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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Landesliga: Löningen reicht durchschnittliche Leistung zum Sieg

02.03.2010

KREIS CLOPPENBURG Die in der Bezirksliga spielenden Volleyballerinnen des BV Varrelbusch zittern weiter um den Klassenerhalt. Am Wochenende bezwangen sie BW Merzen daheim mit 3:1, verloren aber gegen Arminia Rechterfeld II mit 0:3. Damit haben sie zwar den direkten Abstieg vermieden, doch nun müssen sie noch in der Abstiegsrelegation antreten.

Die Ramsloher hatten keine Chance beim ungeschlagenen Meister.

Die Löningerinnen hatten zunächst Motivationsprobleme. Dagegen gaben die Gastgeberinnen sofort Gas, haben sie den Klassenerhalt doch noch nicht in trockenen Tüchern. Als Anna Espelage beim Stande von 16:17 auch noch verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, agierten die Gäste zudem ein wenig konfus. Sie verloren Satz eins 20:25.

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Im zweiten Satz wechselte Trainer Günter Timpe seine Stammspielerinnen ein. Dennoch fehlte Löningen der Schwung. Zum Satzgewinn reichte die Leistung trotzdem.

Im dritten Satz steigerte sich der VfL ein wenig. Löningen gewann den Durchgang mit 25:18 und sicherte sich dank des 25:22-Erfolgs im vierten Satz einen schmucklosen Pflichtsieg.

Zunächst war die Partie ausgeglichen. Dann holte Karin Hochartz mit fünf Angaben in Folge einen komfortablen Vorsprung heraus (15:9). Dieser schmolz zwar ein wenig, doch die Gastgeberinnen ließen sich den Satz nicht mehr nehmen.

Im zweiten Satz lagen die Varrelbuscherinnen nach einer Angabenserie der Gäste mit 10:15 hinten. Diesem Rückstand liefen sie vergeblich hinterher. Sie verloren den Satz 18:25.

Der dritte Satz war bis zum 17:17 ausgeglichen, ehe Karin Hochartz die Varrelbuscherinnen mit starken Angaben zum Satzgewinn führte (25:19). Verena Trommler übernahm im vierten Satz beim Stand von 14:9 die Angabe und beendete das Spiel nach elf Aufschlägen in Folge.

Varrelbusch hatte im ersten Satz keine Chance. Die Gastgeberinnen gingen im Angriffswirbel der hoch motivierten Rechterfelderinnen unter. Nach nur fünf Positionswechseln hatte Varrelbusch Satz eins mit 8:25 verloren. Auch zwei Auszeiten von Trainer Albert Mantel hatten keine Wirkung gezeigt.

Im zweiten Satz führten die Varrelbuscherinnen schon mit 10:5. Doch Rechterfeld schlug zurück und ging selbst 20:15 in Führung. Aber Varrelbusch bewies Moral. Denise Hohnheiser brachte die Gastgeberinnen mit einer Angabenserie mit 23:20 in Führung.

Aber Rechterfelds Reserve hatte die passende Antwort parat. Mit fünf Punkten in Folge gewann die Arminia den Satz.

Der dritte Satz verlief zunächst ausgeglichen (16:16). Dann setzte sich Varrelbusch ab (23:17). Doch Rechterfeld kämpfte sich zurück und gewann auch Satz drei.

Die Rechterfelderinnen bewiesen erneut, dass sie die stärkste Mannschaft der Bezirksklasse sind. Sie bezwangen Bösel in nur 64 Minuten. Trotz der guten Leistung von Jennifer Afelt und Cariana Brake, die für zwei erkrankte Stammspielerinnen in die Bresche gesprungen waren, war die Arminia das klar bessere Team gewesen.

Die Zuschauer hatten ein recht ansehnliches Spiel gesehen. Die Rechterfelderinnen machten weniger Fehler als Bösel. Zudem hatten sie mehr Durchschlagskraft. Die Böselerinnen glichen ihre technische und körperliche Unterlegenheit mit viel Kampf aus. Eine echte Chance hatten sie aber nicht.

Die Teams schenkten sich im ersten Satz nichts und überzeugten mit harten Angriffen und guter Feldabwehr. Dann zog Meister Rechterfeld von 16:14 auf 22:14 davon. Zwar kämpfte sich der VfL auf 22:24 heran, aber die Aufholjagd kam zu spät.

Im zweiten Satz wurde Löningens Libero Nina Schelze immer stärker. Der VfL fing viele Angriffe ab. Dank einiger guter Pässe spielten die Angreiferinnen der Gäste ihre Dynamik aus.

Die Teams kämpften um jeden Ball, so dass die Stimmung in der Halle kochte. Aber Rechterfeld setzte sich beim Stand von 23:22 entscheidend ab. Im dritten Satz stellte der VfL um. Diana Knabke ging für Maike Brunklaus auf die Mittelposition, Verena Beckmann kam als Außenangreiferin zum Zuge.

Der VfL spielte sich früh in einen Rausch. Maria Büter spielte wie entfesselt auf, zudem stand der Block hervorragend. Überdies brachte Zuspielerin Lena Lüdeke-Dalinghaus die Zuschauer mit gelegten Bällen zum Staunen.

Im vierten Satz übernahm Lisa Lüken das Zuspiel. Sie überzeugte mit präzisen Passen, von denen Verena Beckmann und Maria Büter profitierten. Eva Willoh punktete zudem mit schnellen Überkopfbällen. Löningen ging mit 21:18 in Führung. Doch Rechterfeld glich aus (22:22).

Mit einem harten Diagonalangriff sorgte die starke Maria Büter für Löningens 23:22-Führung. Doch Rechterfeld schlug zurück und erarbeitete sich eine 24:23-Führung, die Janine Vorfeld wieder ausglich. Erst dann nutzte Rechterfeld zwei „Dankebälle“ zum Satz- und Spielgewinn.

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