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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Sportkegeln: Unentschieden fühlt sich wie Niederlage an

04.12.2019

Löningen Den vergangenen Samstag schreiben die Löninger Sportkegler schnell ab. In der Verbandsliga Niedersachsen, Schere, quälten sich die Südkreisler gegen den Tabellenzweiten TSV Germania Helmstedt zu einem der seltensten Ergebnisse im Sportkegeln schlechthin. Unentschieden hieß es letztendlich gegen gut aufgelegte Ostniedersachsen. Mit 4568:4568-Holz, 1:2-Punkten und 38:40-Einzelpunkten (EWP) endete das Duell aus Sicht der Löninger.

Im ersten Block gingen wie gewohnt Dominik Flerlage und Udo Buschermöhle auf die Bahnen. Buschermöhle konnte nach einem kleinen Leistungstief wieder an seine gewohnte Stärke anschließen und mit einem imponierenden Auftritt das Tagesbest-Ergebnis von 831 Holz und 12 Einzelpunkten liefern. Der Helmstedter Burghard Täger (778/10) konnte das hohe Niveau auf der letzten Spielbahn nicht mehr mitgehen. Dominik Flerlage, bester Löninger Punktesammler der letzten Spiele, startete katastrophal mit einer 146er-Bahn. Mit 613 auf den anderen drei Bahnen konnte er sich immerhin noch auf 759 Holz und 8 EWP retten. Die Löninger Führung betrug zunächst 83-Holz. Dietmar Nolting und Julius Mattioli starteten im zweiten Durchgang gegen den stärksten Helmstedter Block. Alexander Kühne bot mit 811 Holz und 11 EWP eine starke Leistung. Nolting (742/3) und Mattioli (749/5) hatten hier deutlich das Nachsehen. Der Vorsprung schmolz auf gerade einmal 11-Holz dahin.

Der für Marcel Möhlenkamp in die Mannschaft aufgerückte Jens Wilken und Mannschaftsleader Manuel Prues hatten die Aufgabe, diesen knappen Vorsprung nach Hause zu bringen. Aufgrund der ungewohnten Startbahn kam Prues überhaupt nicht zurecht und kam lediglich auf 775 Holz und 9 EWP. Wilken spielte an diesem Tag zu verhalten und unsicher. Er blieb bei 712 Holz und 1 EWP stecken. Letztendlich rettete der Gastspieler Stefan Seibt mit einem 2er-Nachräumer das Remis.

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Zwar gab es für die Spielwertung eine Punkteteilung, allerdings entführte der Gegner verdientermaßen auch den Zusatzpunkt aus der Einzelwertung, so dass sich das Unentschieden wie eine Niederlage anfühlt.

„Jetzt heißt es, dreimal kräftig durchschütteln und auf den 7. Dezember konzentrieren“, resümierte Mannschaftsbetreuer Lutz Dunkel. Am kommenden Samstag kommt der verlustpunktfreie Tabellenführer VOK Osnabrück in die Hasestadt (Centralhof, 14 Uhr).

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