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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Talea Prepens freut sich auf DM in Ulm

01.08.2017

Löningen /Ulm Nach der Weltmeisterschaft ist vor der Deutschen Meisterschaft: dies gilt für einige Athleten (U-18 und U-20) in Ulm – übrigens genau umgekehrt wie für die Erwachsenen, die ab diesem Freitag in London um WM-Gold kämpfen.

Dieses Metall brachte bekanntlich Talea Prepens vom TV Cloppenburg von der WM in Nairobi nach Hause. Sie gilt an diesem Sonntag über die 200 Meter (Vorlauf: 10 Uhr, Finale: 13.20 Uhr) als Favoritin, führt sie doch mit 23,51 Sekunden die europäische Bestenliste an. Am Samstag peilt sie über die 100 Meter das Finale um 15 Uhr an, wo alles möglich ist. Abzuwarten gilt, wie sie den Trubel um ihren WM-Triumph überstanden hat und mit der Favoritenrolle umgeht. Besonders wird sie sich freuen, wenn am Samstag alle U-18/U-20-Medaillengewinner besonders geehrt werden.

Der VfL Löningen ist bei diesen Titelkämpfen der U-20- und U-18-Talente im Ulmer Donaustadion mit fünf Athleten vertreten unter den über 1000 Teilnehmern. Die VfL-Talente wissen zwar das Motto „Dabei sein ist alles“ zu schätzen, doch sie sehen die Reise nach Baden-Württemberg nicht als Wochenendausflug an. Sie wollen beim Vergleich mit den besten Nachwuchssportlern Deutschlands ihre Klasse demonstrieren.

Für Pauline Beckmann, sowie Erik und Falk Siemer steht bereits am Freitagnachmittag der erste knackige Härtetest auf dem Programm. Dann beginnen die Vorläufe über 1500 Meter. Das Trio hat sich zum Ziel gesetzt, dabei so gut abzuschneiden, um sich für die am Samstagabend anstehenden Finalläufe zu qualifizieren. Beckmann und Falk Siemer schnupperten bereits im vergangenen Jahr Finalatmosphäre.

Für Annasophie Drees (U-18) ist ein Start bei den Nachwuchstitelkämpfen auf Bundesebene eine Premiere. Sie befindet sich in einer guten Verfassung und kann eine Top-Acht-Platzierung packen.

Gute Chancen auf ein erfolgreiches Abschneiden werden auch Alissa Lange eingeräumt, die über 1500-m-Hindernis gemeldet ist. Mit ihrer bisherigen Zeit von 5:03,03 Minuten steht sie in der Meldeliste auf Platz zwei. Aber die Konkurrenz ist stark, gleich fünf Läuferinnen liegen laut letzten Infos aus dem Löninger Hauptquartier innerhalb von zwei Sekunden. Hinzu kommt, dass alle Läuferinnen ihr Leistungsvermögen noch nicht ganz herausgekitzelt haben. Wer die Medaillenränge anpeilt, muss wohl im Finale (Samstag, 19.30 Uhr) die Fünf-Minuten-Grenze knacken.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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