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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bärenstarke CGL-Mädchen schreiben Geschichte

25.06.2019

Löningen „An Träume muss man glauben, für Träume muss man arbeiten und dann können sie auch in Erfüllung gehen“, heißt es in einer Pressemitteilung auf der Internetseite der Leichtathletikabteilung des VfL Löningen. Für einige sportbegeisterte Mädchen des Copernicus-Gymnasiums Löningen (CGL) ist nun ein solcher Traum in Erfüllung gegangen. Sie lösten nämlich ihr Ticket für das populäre Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ der Leichtathletik in Berlin.

Bereits im Mai hatten sich die Leichtathletik-Asse über die Kreis- und Bezirksentscheide ganz souverän für das Landesfinale in Braunschweig qualifiziert. In der Welfenstadt trafen sie auf die drei anderen Bezirkssieger. Dazu gehörten die Sophienschule (Hannover), das Aue-Geest-Gymnasium (Harsefeld) und das Eichsfeld-Gymnasium (Duderstadt). Die vier Kontrahenten kämpften nun um das Ticket für die Hauptstadt. Der Löninger Tross reiste bereits am Abend vor dem Wettkampf nach Braunschweig. Zum CGL-Lager gehörten Pia Albers, Jette Benken, Mona Böhmann, Pia Busse, Jasmin Engelmann, Jenny Ludmann, Marieke Pelster, Sophie Scheidt, Sonja Richter, Mara Warzeska, Katharina Willms und die beiden Betreuer Rainer Klaßen und Antonia Beyer. Alexandra Schweers musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen.

Am Tag des Wettkampfes zeigten sich die Mädchen vom CGL hochkonzentriert. Mit 7049 Punkten legten sie eine astreine Leistung hin. Von Schwächephasen war keine Spur gewesen. Zudem war einmal mehr die Ausgeglichenheit des Teams zugleich auch einer der größten Trümpfe der Auswahl. Die 4 x 75-Meter-Staffel, bestehend aus Ludmann, Willms, Pelster und Busse, legte mit 38,92 Sekunden eine Topzeit hin. Pelster war auch beim Weitsprung auf Zack (4, 92 Meter), genau wie Busse (4,73 Meter). Im Hochsprung sammelte Sophie Scheidt in Eichhörnchen-Manier fleißig Punkte, weil sie die 1,56 Meter übersprang. Auch Albers (1,44 Meter) und Warzeska (1,48 Meter bedeuteten für sie neue persönliche Bestleistung) überließen nichts dem Zufall.

In den Wurfdisziplinen Kugel und Ball setzten Engelmann (9,92/45 Meter) und Böhmann (8,20/45 Meter) mit ihren Leistungen Ausrufezeichen. Indes lief Richter über 800 Meter Bestzeit (2:26 Minuten).

Die Sprinterinnen Ludmann (10,42 Sekunden), Pelster (10,53) und Busse (10,22) waren über die 75-Meter-Strecke pfeilschnell unterwegs. Am Ende setzten sich die CGL-Mädchen gegenüber dem ärgsten Konkurrent aus Hannover mit rund 200 Punkten Vorsprung durch. Als bei der Siegerehrung das Endergebnis bekanntgegeben wurde, kannte der Jubel bei den siegreichen Mädels keine Grenzen mehr.

Riesengroß war auch der Empfang in der Heimat, als die Eltern ihre Kinder und das Betreuerteam jubelnd in Empfang nahmen. Schließlich hat sich erstmals ein CGL-Mädchenteam für ein Bundesfinale Leichtathletik qualifiziert. Das Bundesfinale in Berlin ist vom 22. bis 26 September.

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