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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Löninger Spielfreude trifft auf Emsteker Kompaktheit

24.08.2007

LöNINGEN /EMSTEK Gute-Laune-Fußball auf der einen, sorgenvolle Blicke auf der anderen Seite: Die Situation der Fußball-Bezirksoberligisten VfL Löningen und SV Emstek könnte vor dem mit Spannung erwarteten Derby (Sonntag, 15 Uhr) unterschiedlicher kaum sein. Die Löninger konnten zuletzt beim 8:0 in Bramsche Spielfreude sowie Spaß am Fußball zeigen und gehen als Tabellenzweiter mit sechs Punkten in das wichtige Heimspiel. Die Emsteker haben trotz guter Leistungen erst einen Punkt auf dem Konto und außerdem mit großen Verletzungssorgen zu kämpfen.

„Ich verspüre trotz der mageren Punktausbeute keinen großen Druck auf uns“, sagt Emsteks Trainer Predrag Uzelac. „Wir haben in den ersten beiden Partien gut gespielt – da ist einfach einiges zusammengekommen. Lattentreffer, ein überragender gegnerischer Torwart, die Rote Karte gegen Apostel. . .“

Mehr Sorgen als sein Punktekonto macht Uzelac die Liste mit Ausfällen: Sven Makulla (Muskelfaserriss), Torsten Meyer (Bänderriss) und Sven Apostel (gesperrt) stehen ihm nicht zur Verfügung. Der Einsatz der Spieler Nico Klaus (Leistenprobleme) und Björn Feldhaus (Rückenprobleme) ist fraglich.

Sorgen macht Uzelac auch der Torhunger Ferdi Diedrichs und Ulrich Manemanns. Beide sollen in Manndeckung genommen werden. Vom 2:1-Sieg seines Teams beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams im Endspiel der Höltinghauser Sportwoche will sich Uzelac auch nicht blenden lassen: „Das wird ein ganz anderes Spiel.“

Das sieht auch sein Kollege auf Löninger Seite so. „Im Pflichtspiel packt jeder noch ein paar Prozente drauf“, sagt Josef Buschemöhle, der A-Jugend-Torwart Sven Schwarte als Ersatz für Jens Burke (Kapselriss) in den Kader berufen wird. Dabei setzt er bei seinem Team nicht nur auf Einsatz: „Wir müssen Spielfreude entwickeln und Spaß am Fußball zeigen“, fordert er und deutet doch die Möglichkeit an, zu Beginn etwas verhaltener zu agieren. „Die Emsteker stehen hinten kompakt und sind über lange Bälle auf die Spitzen gefährlich. Diese schnellen Gegenstöße müssen wir unterbinden.“

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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