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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Loyko muss sich was einfallen lassen

12.11.2010

KREIS CLOPPENBURG „Wir brauchen dringend Punkte, aber es wäre vermessen zu erwarten, dass wir die gegen Dinklage holen“, sagt Dirk Loyko, Trainer der Peheimer Bezirksliga-Fußballer, vor dem Heimspiel gegen den Tabellenvierten (Sonntag, 14.30 Uhr). Der Coach des Schlusslichts weiß: „Wir können mit Dinklage nicht mithalten, im Prinzip haben wir keine Chance.“ Er weiß aber auch, dass eine Klatsche vor den wichtigen Spielen der Peheimer gegen Visbek und Lüsche nicht gerade das Selbstvertrauen seiner Spieler stärken würde. „Da muss ich mir irgendwas einfallen lassen.“

SV Peheim - TV Dinklage. Am Peheimer Selbstvertrauen hat auch schon die 1:2-Niederlage im „Sechs-Punkte-Spiel“ bei Amasya Lohne gekratzt. „Unkonzentriertheiten, vermeidbare Gegentore und Stellungsfehler“ hätten das Peheimer Spiel in Lohne laut Loyko bestimmt. Während die Dinklager nach der Absage des Spiels gegen Emstekerfeld das spielfreie Wochenende genossen hatten, war im Peheimer Spiel jede Menge schiefgegangen. Krönung der Peheimer Pechsträhne war, dass der ansonsten starke Christian Timme vor einem Lohner Treffer ins Flutlicht geschaut und kurzzeitig die Orientierung verloren hatte. „Zumindest das kann ja am frühen Sonntagnachmittag nicht passieren“, sagt Loyko.

SW Osterfeine - SV Molbergen. „Alles andere als ein Sieg für Osterfeine wäre eine Überraschung“, macht Molbergens Coach Martin Sommer klar, dass er sein Team vor dem Spiel beim Tabellenfünften in der Außenseiterrolle sieht. Zwar trennen Osterfeine und Molbergen in der Tabelle nur drei Plätze – aber die Osterfeiner haben in zwölf Spielen elf Punkte mehr gesammelt als Molbergen in 13 Partien. Zudem habe Osterfeine „mit Zeqo und Harpenau eine überragende Offensive“. Pessimistisch will er aber trotzdem nicht in die Partie gehen. Schließlich „haben wir in der Vergangenheit gegen Osterfeine meistens gut ausgesehen.“ (Freitag, 19.30 Uhr)

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Falke Steinfeld - SV Altenoythe. Die Altenoyther stehen vor dem Spiel beim Tabellen-14. mächtig unter Druck. Nach fünf Niederlagen in Folge könnte ein weiterer Misserfolg die Altenoyther mitten in den Abstiegskampf reißen. Umso schlimmer ist es für Spielertrainer Steffen Bury, dass er am Sonntag auf Leistungsträger Eugen Meister verzichten muss. Der hatte im Spiel gegen Emstek (1:2) eine Rippenprellung erlitten und wird vor der Winterpause wohl nicht mehr zum Einsatz kommen. Zudem ist mit Christian Alberding ein weiterer Leistungsträger angeschlagen. In Steinfeld müsse sein „verschworener Haufen, dem man keinen Vorwurf machen kann“, bei Standards auf der Hut sein. „Drei unserer letzten vier Gegentreffer resultierten aus Standards.“ (Sonntag, 14.30 Uhr).

SV Emstek - Amasya Lohne. Beide Teams haben am vergangenen Wochenende reichlich Selbstvertrauen getankt. Emstek setzte sich in Altenoythe mit 2:1 durch, Lohne bezwang Peheim mit dem selben Ergebnis. Damit nur die Emsteker weiter an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten können, plant Interims-Trainer Jan-Henric Punte, Drilon Gashi und Rudolf Djossou „an die Kette zu legen“. Beide könnten an einem guten Tag ein Spiel alleine entscheiden. Überhaupt komme es diesmal auf die Abwehrreihen an. Schließlich würden sich alle gut an das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams erinnern: Im letzten Spiel der abgelaufenen Saison hatten sich Emstek und Lohne 5:5 getrennt (Sonntag, 14.30 Uhr).

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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