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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Schwimmen: Lukas Siering bewältigt Mammutprogramm bravourös

23.09.2015

Cloppenburg /OsnabrÜck Für fünf Schwimmer des Cloppenburger SV war die zweite Herbst-Kurzbahn-Gala der SG Osnabrück der Auftakt zur Wettkampfsaison nach der Sommerpause. An zwei Tagen waren 22 Vereine aus drei Bundesländern mit 275 Athleten nach Osnabrück gereist und absolvierten 1344 Einzel- und 27 Staffelstarts.

Der Cloppenburger SV trat nur stark dezimiert an, vier der neun gemeldeten Athleten mussten wegen Krankheit absagen. Die übrigen Schwimmer vertraten ihren Verein jedoch mit Bravour, sammelten viele persönliche Bestzeiten und wurden bei 23 Starts immerhin mit neun Medaillen belohnt.

Ein Mammutprogramm von sieben Starts mit insgesamt 1000 Wettkampfmetern hatte sich Lukas Siering (Jahrgang 2002) vorgenommen. Hinzu kam überraschend eine erste Teilnahme an einem Finale. So hatten sich die acht besten Schwimmer qualifiziert, die aus drei Einzelstarts über die 100-m-Strecken die meisten Punkte nach DSV-Tabelle erreicht hatten. Lukas erreichte in dieser Wertung mit 100-m Freistil (1:14,69 Min., Platz fünf), Schmetterling (1:32,39 Min., Platz zwei) und Brust (1:50,06 Min., Platz acht) den sechsten Rang und qualifizierte sich so für das 200-m-Lagen-Finale der Jahrgänge 2002/03. Dort wurde der Allrounder Fünfter in Bestzeit von 3:11,46 Minuten. Der Vielstarter erreichte über 50-m-Freistil in 32,47 sec. Platz drei seines Jahrgangs. Sein Rennen über 200-m-Schmetterling vergoldete er mit einer Zeit von 3:36,14 Minuten. Nachdem er in Quakenbrück über diese Strecke noch disqualifiziert worden war, freute Siering sich über diese Goldmedaille besonders. Und auch die andere „Mörderstrecke“, die 400-m- Lagen, ließ Lukas nicht aus. Hier schwamm er in der Offenen Wertung in 7:16,19 Minuten auf Platz fünf. Die 50-m-Schmetterling (40,99 sec. Platz vier) waren da nur ein Klacks.

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Viermal versilberte Nachwuchshoffnung Kim Burrichter (Jg. 2007) ihre tollen Leistungen. Trainerin Conny Kalvelage freute sich über die Zeiten ihres Schützlings über 50-m-Freistil (1:04,11), 100-m-Rücken (2:05,61), 50-m-Rücken (55,12) und 100-m-Freistil (2:31,29).

Der zweitjüngste Cloppenburger Mitstreiter, Alexander Göken (Jg. 2006), glänzte ebenfalls mit tollen Leistungssteigerungen. In einem starken Feld seines Jahrgangs setzte er sich im Mittelfeld fest. Über 50-m-Freistil reichten 49,44 sec. für Platz sieben, über 50-m-Brust reichten 58,07 Minuten für Platz sechs.

Ebenfalls im Mittelfeld eines stark besetzten Jahrgangs landete Max Dippel (Jg. 2004). Bei allen fünf Starts verbesserte er seine persönlichen Bestzeiten enorm. Stolz grinste er, als er feststellte, dass er über 50-m-Freistil in 33,49 sec. seine ehemalige Trainerin Stephanie Thölken, die ebenfalls über diese Strecke gestartet war (33,58), im internen Duell geschlagen hatte. Seine Leistung brachte ihm Platz fünf in seiner Jahrgangswertung ein. Rang sieben gab es über 50-m-Schmetterling in 45,19 sec. Jeweils Achter wurde er über 100-m-Brust (1:52,95), 50-m-Brust (49,56) und 100-m-Rücken (1:43,66).

Neben den 50-m-Freistil schwamm Stephanie Thölken (Jg. 1995) ihre Hauptstrecken 100-m- und 200-m-Rücken. Auf der längeren Strecke reichten 2:56,94 Minuten zum Sieg in der Jahrgangswertung. Auf der halben Strecke schwamm sie mit 1:24,72 Minuten auf Platz zwei, was in beiden Fällen eine deutliche Steigerung zum Wettkampf in Quakenbrück bedeutete.

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