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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Völkerball: Meistertitel geht nach Altenoythe

16.06.2016

Altenoythe Mit lautstarken Jubelrufen wurden am Dienstagabend die neuen Deutschen Meisterinnen im Völkerball, die Mädchen der A-Jugend vom Sportverein Altenoythe, im Dorf begrüßt. Der Vorstand des SVA, unter dem Vorsitz von Johannes Hardenberg, hatte die frisch gebackenen Titelträgerinnen zu einem Empfang ins Vereinsheim in Hohefeld eingeladen.

Die Fahrt dorthin in sechs Cabrios wurde zu einer Triumphfahrt – viele Fans hatten sich am Straßenrand eingefunden und bejubelten das Meisterteam. Am Vereinsheim empfing der Musikverein die Sportlerinnen mit musikalischen Glückwünschen, zudem feierten rund 200 Fans die ankommenden Siegerinnen lautstark.

Hardenberg begrüßte die Fans, Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann und ganz besonders die Deutschen Meisterinnen: „Wir vom SVA, ja ganz Altenoythe ist stolz auf euch. Ihr habt Großartiges geleistet und könnt mit Recht stolz auf euch selbst sein. Der Titel eines Deutschen Meisters ist schon etwas ganz Besonderes, den kann euch niemand mehr nehmen“. Als Erinnerung an ihren Erfolg ehrte Hardenberg jedes Mädchen mit einer Urkunde. Bürgermeister Stratmann überbrachte die Glückwünsche der Stadt Friesoythe, lobte die Mädchen als großartige Sportlerinnen und schenkte den Mädels eine Kiste Sekt.

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Die Deutschen Meisterinnen ließen es sich nicht nehmen, ihren Fans und insbesondere den mitgereisten 25 Mädchen anderer Jugendmannschaften des SVA zu danken, die sie vor Ort lautstark angefeuert und motiviert hätten. Ihr Dank galt auch dem Vorstand des SVA sowie dem ganzen Verein für die Unterstützung sowie für den Empfang.

Blumen, Umarmungen und Küsschen gab es von der Mannschaft für die beiden Trainerinnen Pia Tholen und Jacqueline Ortmann sowie für die beiden Betreuerinnen Verena Blome und Nadine Schönhöft. Danach wurde die „blauweiße Nacht“ gefeiert, die erst in den frühen Morgenstunden endete.

Nachdem man sich im Vorfeld für die DM qualifiziert hatte, begann am Freitagmorgen um neun Uhr die Fahrt zur Endrunde. Spielerinnen und Fans fuhren mit dem Bus nach Schiffweiler (Saarland). Sechs Mannschaften spielten in der Vorrunde zweimal gegeneinander. Mit acht Siegen und zwei Niederlagen qualifizierten sich die Altenoyther als Zweitplatzierter für die Zwischenrunde. Dort besiegten die Altenoytherinnen unter anderem Gruppengegner Sedelsberg.

In zwei Dreiergruppen wurden die beiden Endspielteilnehmer ermittelt. Gegen Stennweiler und Aschbach qualifizierte sich das SVA-Team fürs Finale gegen Spellen. Zwei Gewinnsätze waren gefordert. „Dank der Fans haben wir uns nach dem ersten Satz zusammengerissen und konnten danach zweifach punkten“, so Betreuerin Verena Blome.

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