• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Schießwesen: Merle Meyer regiert die Kinderschützen

06.06.2016

Markhausen Mit dem Kinderkönigsschießen im Dorfgemeinschaftshaus wurde am Sonnabend das vom 11. bis 13. Juni stattfindende Schützenfest der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Markhausen eingeläutet. Mit den flotten Rhythmen des Preußischen Präsentiermarsches wurde nach einem spannenden und leistungsstarken Schießwettbewerb lautstark die Kinderkönigskür angekündigt.

Markhäuser Mädchen und Jungen im Alter von zwölf bis 16 Jahren durften um die Kinderkönigswürde schießen. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr auf die zehn Meter entfernte Scheibe. Jeder Bewerber hatte drei Schuss.

Der Wettkampf hätte spannender nicht sein können. Gleich drei Schützen lagen mit je 28 Ringen am Ende gleich auf, so dass ein Stechen notwendig wurde. Neue Regentin wurde schließlich Merle Meyer. Sie habe mit 20 Ringen im Stechen ein klares Zeichen gesetzt, Königin werden zu wollen, betonte Brudermeister Günter Willenborg. Als 1. Nebenkönigin qualifizierte sich Theresa Barlage mit 18 Ringen im Stechen für den Thron und mit nur einem Ring weniger blieb für Marc Willenborg das Amt des 2. Nebenkönigs.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Als der Brudermeister die neuen Majestäten nach ihrer Wahl der männlichen Thronbegleiter sowie der weiblichen Thronbegleiterin fragte, waren sich alle einig, die Frage in Absprache mit den Eltern zu entscheiden.

Bevor das neue Kinderkönigspaar inthronisiert werden konnte hatte Kommandeur und Generaloberst Theo Raker die Aufgabe, das letztjährige Königspaar, Laura Jannink und Marcel Schmidt, zu entthronen. Er nahm ihnen die Zeichen der Macht – Königskette und Diadem – ab. Der Brudermeister dankte für das Engagement und lobte die Amtsführung als vorbildlich. „Auf unsere Nachwuchsschützen können wir stolz sein. Sie beteiligten sich in einer Rekordstärke von 40 Schützen an dem Schießwettbewerb.“

Gleichzeitig wurde auch ein Ordensschießen für die Jungschützen von acht Jahre bis 16 Jahre durchgeführt. Die Jüngsten, bis zwölf Jahre, schossen mit dem Lasergewehr, alle anderen mit dem Luftgewehr. Jungschützenmeister Heiner Norrenbrock zeichnete die drei Erstplatzierten jeder Gruppe mit Orden in Gold, Silber und Bronze aus. Mit dem Luftgewehr siegte im Stechen Laura Jannink vor Paul Barlage und Theresa Barlage, nach fünf Schuss lagen alle drei mit 48 Ringen gleich auf. Mit dem Lasergewehr siegte Maike Schmidt (47 Ringe) vor Jacob Hillen (45) und Maik Müller (45) nach dem Stechen.

Dank zollte der Brudermeister den Jungschützenmeistern Heiner Norrenbrock, Kerstin Müller und Johannes Bäker, die das Kinderkönigsschießenorganisierten hatten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.