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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: Mini-Kader aus Cloppenburg verliert in der Endphase

28.02.2017

Cloppenburg /Friesoythe Die Handballer aus Cloppenburg und Friesoythe kassierten Auswärtsniederlagen. Die TVC-Reserve hielt bis kurz vor Schluss dagegen.

Handball, Männer, Landesliga Weser Ems: HG Jever/Schortens 21:17 (8:9). Der Mini-Kader des Neulings kämpfte bravourös, lag bis zur 55. Minute meist knapp vorne. „Das war richtig gut, wie wir aufgetreten sind“, sagte Trainer Torsten Burhorst, der selbst aushelfen musste. Die Abwehr um einen überragenden Torwart Arne Frese stand gut, im Angriff wurde clever auf gute Möglichkeiten gewartet. Doch fünf Minuten vor Schluss waren es Kleinigkeiten, die zur ärgerlichen Niederlage führten.

Marius Feldhaus ließ einen Siebenmeter aus. Statt 18:17 für, stand es kurz danach 18:17 gegen die Gäste (57.). Es folgte ein technischer Fehler, den Kai Behrend, mit acht Toren bester Schütze, zum 19:17 nutzte (57.). Erstmals führte Jever/Schortens mit zwei Toren, das eine anschließende Unterzahl schadlos überstand, weil die Gäste sich weitere Fehler erlaubten und so die Partie doch noch verloren.

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TVC II: Frese, Wilhelm - Abeln (1), Thye, Burhorst, Wolkow, Kettmann (5), Feldhaus (5/1), Bärlein (3), Bröring (3).

Landesklasse Süd: TuS Bramsche II - HSG Friesoythe 24:23 (10:9). Auch wenn es vor allem in der Endphase einige sehr fragwürdige Entscheidungen gegen die HSG gab, so hätten die Gäste mehrere Siebenmeter bekommen müssen, bekamen aber nicht einen (!), war die Niederlage auch verdient, wie Trainer Günter Witte einräumte.

„Wir haben im Angriff ohne genügend Bewegung gespielt. Lief es besser, haben wir klare Möglichkeiten ausgelassen“, sagte Witte, der auf Torjäger Nils Albers (Grippe) verzichten musste. Kämpferisch hielt die HSG jederzeit dagegen, wobei Philip Fründt im Tor eine ausgezeichnete Vorstellung ablieferte. Zwar setzte sich der heimstarke Gastgeber nach ausgeglichener Hälfte eins auf 18:13 ab (39.), aber die HSG kam zurück.

Als beim Stande von 22:20 Christian Wilhelm gefoult wurde und verletzt ausschied, die Unparteiischen aber weiterlaufen ließen, nutzte Bramsches Torjäger Guido Kroll (zehn Tore) die Gelegenheit, um auf 24:20 zu erhöhen. Die HSG gab zwar nicht auf, doch zwei klar vergebene Chancen verhinderten zumindest ein gerechtes Unentschieden.

HSG: Fründt, J. Albers - Willmann (1), M. Witte (2), Robbers (4), Kühn (1), Laskowski (1), Binder, Tiedeken, Kulle (2), Paul (3), Alberding (4), Harin, Wilhelm (5).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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