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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Mirco Hell schießt Sternbusch an die Spitze

21.01.2009

KREIS CLOPPENBURG Die NWZ blickt für Sie auf die erste Saisonhälfte der Fußball-Kreisliga zurück. Los geht es mit den ersten acht Teams der Tabelle. Teil zwei mit den Plätzen neun bis 15 folgt in den kommenden Tagen.

SC Sternbusch: Die Elf von Trainer Werner Biskup überwintert auf Platz eins. Die große Stärke des Vorjahres-Aufsteigers ist die treffsichere Offensive. Das Sturmduo Mirco Hell/Viktor Katron ließ so manche Abwehr alt aussehen. Vor allem Hell schoss Tore am laufenden Band: In 15 Spielen erzielte er 26 Tore – eine Bilanz, die sogar Torjäger-Ikone Gerd Müller ein respektvolles Raunen abringen würde.

Bester Torjäger: Mirco Hell (26 Tore).

BV Garrel: Nach Platz sechs in der vergangenen Saison nehmen die Garreler Kurs auf die Bezirksliga. Der BVG erspielte sich 31 Punkte und liegt nur zwei Zähler hinter Tabellenführer SC Sternbusch. Coach Frank Kohlsdorf baut auf eine gesunde Mischung aus Jung und Alt. Eckpfeiler sind Abwehrchef Frank Janssen und der Ungar Zsolt Gyurakovics. Von den Youngstern wusste bisher Arthur Getz am besten zu gefallen. Negativer Höhepunkt einer starken Hinrunde war die schwere Knieverletzung Muhammed Fejzics. Der Mittelfeldmann wird dem BVG noch lange fehlen.

Bester Torjäger: Arthur Getz (14).

SV Thüle: Mit den starken Zugängen Christian Timmen, Andre Middeke sowie Jens Faske und Timo Moorkamp legten die Thüler einen Raketenstart hin. Mit Siegen gegen Strücklingen (2:0), Galgenmoor (4:0), BV Neuscharrel (3:1) und Sevelten (4:3) nistete sich die Elf von der Talsperre in der Spitzengruppe ein. Im weiteren Verlauf fehlte aber die Konstanz. Die Niederlagen gegen Sternbusch (1:2) und den BV Garrel (3:4) kosteten Thüle die Tabellenführung.

Bester Torjäger: Oliver Kock (10).

SV Höltinghausen: Der SVH ließ in der Defensive nicht viel anbrennen. Keeper Christian Bohmann kassierte nur neun Gegentore. Auch im Angriff überzeugte die Wieborg-Elf, schoss sie doch 43 Tore. Dennoch purzelten die Höltinghauser aus der Spitzengruppe. Unerklärliche Aussetzer im Heimspiel gegen Sevelten (0:2) und in Bethen (1:2) brachten der Wieborg-Elf nur Rang vier ein.

Bester Torjäger: Florian Sieverding (8).

SV Viktoria Elisabethfehn: Die Viktoria verpflichtete vor der Saison mit Rückkehrer Torsten Müller (STV Barßel), Stefan Börgers (SV Altenoythe) und Alexander Heidt (Hansa Friesoythe) ein namhaftes Trio. Trotz der starken Zugänge war jede Menge Sand im Getriebe. Die Elisabethfehner spielten nicht konstant genug. Neun Siegen stehen sieben Niederlagen gegenüber. Unter anderem verlor die Viktoria beim Schlusslicht BW Galgenmoor.

Bester Torjäger: Alexander Heidt (16).

SV Strücklingen: „Wir haben nach anfänglichen Schwierigkeiten die Kurve bekommen. Ich bin mit dem sechsten Platz zufrieden“, sagt SVS-Trainer Manfred Schulte, der mit seiner Elf seit acht Spielen ungeschlagen ist. Der ehemalige Zweitligaspieler weist darauf hin, dass sich seine Elf in der Defensive noch verbessern muss. „Wir haben schon 23 Gegentore kassiert. Das ist zu viel“, meint er.

Bester Torjäger: Lars Niehaus (12).

SV Bethen: Der Kreispokalsieger kam schwer in die Gänge. Den ersten Punktspielsieg gab es erst am vierten Spieltag. Ende August wurde die Hohefelder Reserve mit 3:0 nach Hause geschickt.

Gegen Ende der Hinserie lief es deutlich besser. In den Duellen mit den Meisterschaftsfavoriten Höltinghausen (2:1) und Thüle (2:2) holte das Mostovac-Team wichtige Punkte. Der gute Lauf der Bether ist auch ein Verdienst Sebastian Heyers und Florian Quaings. Beide zeigten sich zuletzt in einer starken Verfassung.

Bester Torjäger: Florian Quaing (12).

STV Barßel: Der Bezirksliga-Absteiger beendete das Jahr 2008 auf dem achten Platz. Die junge Mannschaft von Spielertrainer Markus Stern zeigte sich zu unbeständig. Während sie in der Liga im Niemandsland herumdümpelt, läuft es im Pokal deutlich besser. Der STV Barßel machte mit einem 5:1-Erfolg beim Kreisklassisten SC Kampe/Kamperfehn den Einzug ins Viertelfinale perfekt. Bester Torjäger: Martin Kreklau: (17).

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