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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Mit Bestzeiten zur Bezirksmeisterschaft

24.01.2013

Cloppenburg /Bremen Im Universitäts-Sportbad die Konkurrenz das Fürchten gelehrt: Die Schwimmer des Cloppenburger SV haben sich am Wochenende auf dem Gelände der Bremer Uni sehr gut präsentiert. Im Wettkampf um den Bremen-Cup sicherten sie sich gleich mehrfach Plätze auf dem Treppchen. Stephanie Thölken und Kevin Güntner schlugen jeweils einmal vor allen anderen an, Vivian Kramer stand sogar viermal ganz oben auf dem Podest. „Ich bin mit der Leistung zufrieden“, sagte Trainerin Uta-Masami Münch. Allerdings sehe sie noch großes Verbesserungspotenzial.

Das dürfte die Konkurrenz nicht gerne hören. Hatte Kevin Güntner doch so schon die 100-Meter-Brust in 1:41,59 Minuten als Schnellster hinter sich gebracht. Auf der 50-Meter-Freistil-Strecke erkämpfte er sich den dritten Platz (0:35,45). Über 100-Meter-Freistil (1:16,75) und 50-Meter-Rücken (0:46,79) verbesserte er sich gleich um mehrere Sekunden.

Klara Nitsche konnte sich ebenfalls stark verbessern: über 100-Meter-Freistil (1:17,42), 200-Meter-Rücken (3:15,44), 100-Meter-Rücken (1:31,34) und 50-Meter-Rücken (0:41,92). Über 50-Meter-Freistil brachte ihr die Zeit von 0:33,97 sogar Bronze ein. Zudem konnte sie sich darüber freuen, sich auf drei Strecken für die Bezirksmeisterschaften im März qualifiziert zu haben.

Dem stand ihr Bruder Thilo in nichts nach. Er brach seine persönlichen Rekorde um mehrere Sekunden. Zudem unterbot er über 200-Meter-Rücken (2:39,01) und 200-Meter-Lagen (2:51,13) die Pflichtzeiten für die Bezirksmeisterschaften.

Damit ist er insgesamt achtmal für die regionalen Titelkämpfe qualifiziert. Über 50-Meter-Schmetterling (0:35,06), 50-Meter-Brust (0:40,06), 50-Meter-Freistil (0:30,47) und 50-Meter-Rücken (0:35,79) konnte er sich zudem noch verbessern.

Vivian Kramer präsentierte sich nach zweiwöchiger Krankheitspause gut erholt. Über ihre Hauptlagenstrecken 50-Meter-Freistil (0:32,69) und 100-Meter-Freistil (1:08,84) kam sie nah an ihre Bestzeiten heran.

Trotz des Trainingsrückstands konnte sie dann sogar noch ihren persönlichen Rekord über 200-Meter-Schmetterling verbessern (3:12,39). Nach 50-Meter-Schmetterling (0:35,89) und 200-Meter-Lagen (2:51,13) konnte sie zwar über 400-Meter-Freistil nicht mehr antreten, aber sie hatte bereits vier Goldmedaillen und eine Bronzemedaille gesammelt.

Stephanie Thölken durfte sich auf jeden Podestplatz mindestens einmal stellen. Als Siegerin über 100-Meter-Schmetterling (1:27,06), Zweite über 50-Meter-Schmetterling (0:35,89) sowie Dritte über 50-Meter-Rücken (0:39,81) und 100-Meter-Rücken (1:24,23) wurde sie zum Dauergast auf dem Treppchen. Über 200-Meter-Rücken (2:58,21) kämpfte sie sich nah an ihre alte Bestzeit heran.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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