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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Mit Platz sechs in Erfurt sehr zufrieden

11.07.2017

Löningen /Erfurt Die Leichtathleten des VfL Löningen sind mit einer positiven Bilanz von den Deutschen Meisterschaften aus Erfurt zurückgekehrt. Über 3x1000-m der männlichen Jugend U-20 ging eine reine VfL-Staffel an den Start und über 3x800-m der weiblichen Jugend U-20 war es die Startgemeinschaft Löningen-Bothfeld-Sarstedt.

Am Samstagmittag standen die Vorläufe an. Mit vier zur Verfügung stehenden Läuferinnen Maya Hildebrandt (Bothfeld), Jana Schlüsche (Sarstedt), sowie Alissa Lange und Pauline Beckmann vom VfL Löningen hatte das Trainergespann zunächst die Qual der Wahl.

So übernahm im Vorlauf Beckmann die Aufgabe der Startläuferin, wohlwissend, dass der Vorlauf kein Selbstläufer werden würde. Sie lief mit einer Zeit um 2:21 Minuten im Bereich ihrer derzeitigen Möglichkeiten und übergab den Stab an Hildebrandt, die sich mit 2:18 Minuten in der Spitzengruppe behauptete. Schlussläuferin Lange (2:16 Minuten) lieferte sich auf der Zielgeraden mit dem TSV Bayer Leverkusen einen Kampf um Platz zwei. Mit 6:56,55 Minuten und Platz drei im Vorlauf zog die Staffel sicher in das Finale ein, denn eine Zeit von 7:00,75 Minuten war in diesem Jahr für den Finaleinzug erforderlich – ein deutlich höheres Niveau als in den vergangenen Jahren. Im Finale am Sonntag absolvierte Schlüsche den ersten Abschnitt mit einer Zeit um 2:19, Hildebrandt steigerte sich gegenüber dem Vorlauf mit einer Zeit von 2:17. Schlussläuferin Lange kämpfte um einen Rang zwischen fünf und sieben. Mit etwa 2:16 Minuten über die zwei Runden lief sie als Sechste ins Ziel. Mit 6:52,12 Minuten steigerte sich die Staffel nochmals gegenüber dem Vorlauf. Die Medaillen gingen an die LG Olympia Dortmund (6:39,73), die StG Rehlingen-St.Wendel (6:41,83) und die StG LAC Erfurt (6:41,97).

Über 3x1000-m der männlichen Jugend U-20 starteten Falk Siemer, Erik Siemer und Lars Spickhoff. Die Erwartungen im Vorfeld waren gedämpft, da mit Erik und Falk zwei U-18-Läufer im Team waren. Mit 7:57,54 Minuten drückte das Trio seine Bestzeit von 8:01 Minuten um gut vier Sekunden. Jeder lief eine Zeit von 2:39 Minuten. Das Trio verlor früh den Kontakt zum Hauptfeld, so dass jeder Läufer auf sich allein gestellt war. Für den Finaleinzug war eine Zeit von 7:46 Minuten notwendig. Die Enttäuschung unmittelbar nach dem Zieleinlauf, das Finale verpasst zu haben, war schnell verflogen. Im Jahr 2018 soll in Nürnberg einer neuer Anlauf erfolgen.

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