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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Leichtathletik: Läufer hoffen an Silvester auf „Kracherzeit“

31.12.2018

Molbergen /Dwergte Der Dauersieger triumphierte vor einem Jahr im Dauerregen, aber diesmal soll es trocken bleiben. Nun bleibt zu hoffen, dass die Meteorologen mit ihrer Vorhersage ebenso recht behalten wie die Laufexperten, die in den zurückliegenden Jahren Jens Nerkamp als Sieger des Silvesterlaufs an der Thülsfelder Talsperre prognostizierten. Insgesamt siebenmal gewann der Athlet, der früher für den BV Garrel startete und nun für Grün-Weiß Mühlen läuft, den Hauptlauf über zehn englische Meilen. Aber diesmal, beim 41. Silvesterlauf, wird er laut Gustav Müller vom Veranstalter SV Molbergen nicht dabei sein. Er habe sich für ein anderes Rennen entschieden. Die Titelverteidigerin der Frauen, Lea Meyer (VfL Löningen), hat sich dagegen angesagt.

Meyer gilt als Favoritin in der Frauenkonkurrenz. Bei den Männern schätzt Müller nun Michael Majewski vom BV Garrel als Favoriten ein, der 2017 Zweiter geworden war. Ob Andreas Kuhlen, der ebenfalls ein Kandidat für den Sieg wäre, am letzten Tag des Jahres an der Talsperre starte, sei nicht bekannt.

Auf „Kracherzeiten“ hoffen an Silvester aber auch viele der anderen Teilnehmer, die in Dwergte dabei sein werden. Am Sonntag hatten sich bereits 582 Sportlerinnen und Sportler angemeldet, Müller hofft mit den Nachmeldungen (im Dorfgemeinschaftshaus Dwergte bis eine halbe Stunde vor dem jeweiligen Lauf) noch auf 700 Teilnehmer zu kommen.

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Die beliebte Erbsensuppe ist auf jeden Fall schon bestellt. Die zahlreichen Helfer, etwa von der Feuerwehr Molbergen, vom DRK Markhausen oder vom Böllerverein Markhausen, werden wieder für eine gute Versorgung der Athleten und kaum überhörbare Startschüsse sorgen.

Losgehen soll es allerdings leise, wenn die Kinder (Jahrgänge 2007 bis 2012, Start: 9.30 Uhr) die Ein-Kilometer-Strecke in Angriff nehmen und die Jugendlichen zwei Kilometer lang laufen (Jahrgänge 2003 bis 2006, 9.45 Uhr).

Um 10.10 Uhr beginnt dann der Hauptlauf über die zehn englischen Meilen, fünf Minuten später werden die Zehn-Kilometer-Läufer und die Nordic Walker auf die Strecke geschickt. Zum Schluss (10.25 Uhr) wird das Rennen über fünf Kilometer gestartet.

Im Trockenen, so hoffen die zahlreichen Helfer. Wenn sie schon auf den Dauersieger verzichten müssen, wollen sie auch auf den Dauerregen verzichten . . .

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Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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