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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TuS Emstekerfeld gewinnt dank Blitzstart

15.07.2019

Molbergen Gewinner des Stevens-Supercups wurde der TuS Emstekerfeld nach einem 5:1 (4:1)-Erfolg gegen den Gastgeber SV Molbergen. War der Hausherr im Halbfinale überraschend gegen den BV Cloppenburg mit einem 2:0 ins Finale gekommen, so enttäuschte das Team im Finale.

SV Molbergen - TuS Emstekerfeld 1:5 (1:4). Die Gäste eroberten den Super-Cup quasi im Handstreich. Keine neun Minuten waren gespielt, da stand es schon 3:0 für blitzschnell kombinierenden, jeden Abwehrfehler gnadenlos bestrafenden Gegner. Raffael Wedemeyer hinterlief die Molbergen Abwehr, drehte sich und jagte den Ball in den linken Knick (3.), Stefan Backhaus ließ sich zwei Minuten später nicht lange bitten und schlenzte den Ball in die rechte untere Ecke. Immer wieder durchstieß der TuS die Abwehrkette, und nach acht Minuten köpfte Sebastian Blömer zum 3:0 ein.

Molbergen beruhigte zwar danach das Spiel, der TuS war stets mit schnellen Kombination gefährlich und erhöhte durch Blömer, der freigespielt wurde auf 4:0 (29.). Zumindest effektiv spielte Molbergen im Angriff, denn der einzige Angriff per Konter über Robin Budde verwertete Johannes Bruns zum 1:4-Pausenstand (43.).

Danach wurde Molbergen aktiver, die Gäste wateten ab, verteidigten gut und ließen wenig zu. In der 74. Minute konnte Jacob-Jan Thien per Foulelfmeter noch auf 5:1 erhöhen und sich anschließend über den Super-Cupgewinn freuen.

BV Cloppenburg - FC Lasrup 2:0 (1:0). Zwar gewann der Favorit das Spiel um Platz drei, allerdings merkte man dem Team von Wolfgang Steinbach sichtlich an, dass es noch zusammenwachsen muss. So spielte erstmals Marc Biermann in der Innenverteidigung mit Luca Luniku im ersten Abschnitt, nutzte Steinbach die Möglichkeit, viel auszuprobieren. Jan-Philip Plaggenborg sorgte per Kopf für die BVC-Führung (12.), Enes Muric setzte sich geschickt im Zweikampf durch und erhöhte auf 2:0 (43.).

Die Führung geiet nach der Pause aber mächtig in Gefahr, denn der FC Lastrup wurde spielbestimmend, während der BVC eher über Konter für Gefahr sorget. Vor allem Jan Ludmann beim FC dürfte sich besonders geärgert haben, denn er ließ drei Chancen (46., 52. 78.) aus) darunter ein Lattentreffer. „Ich bin vor allem mit der zweiten Hälfte zufrieden, wenn man bedenkt, dass bei uns noch sieben Stammspieler fehlen“, sagte FC Lastrups Trainer Martin Sommer.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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