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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Routiniers wollen wieder abräumen

15.08.2019

Molbergen Wer wird wen von den Tischen wischen? Ist es am Ende wieder geballte Erfahrung, die den Unterschied ausmacht? Das 37. Pool-Billard-Einzelturnier des PBC Molbergen an diesem Wochenende wird mit Spannung erwartet. Haben sich doch wieder zahlreiche Spieler angemeldet, die an den Tischen meist erfolgreich mitmischen. Da wären etwa die beiden Finalisten des Vorjahres: Mehrfach-Sieger und Titelverteidiger Carsten Becker (Oldenburg) sowie Jörg Nöllenburg (Bassum), die 2018 auch Platz eins und zwei der Seniorenklasse belegten. Sie sind in der Turnhalle der Molberger Anne-Frank-Oberschule, in der am Samstag und Sonntag jeweils ab 9 Uhr 8er-Ball im Doppel-K.O.-System gespielt wird, wieder zum Favoritenkreis zu zählen.

Aber auch John Blacklaw ist traditionsgemäß gemeldet. Der Bremer ist nicht nur zweimaliger Deutscher Meister, sondern natürlich auch längst in den Siegerlisten der Molberger zu finden. Den Highlander genannten 48-Jährigen, der schottische Wurzeln hat, muss man immer auf der Rechnung haben.

Aber auch der Gastgeber selbst schickt Routiniers ins Rennen. Etwa den früheren deutschen Meister Wolfgang Zumbrägel oder auch Frank Bohmann und Erich Hochartz. Natürlich ist Reinhard Tönnies vom Gastgeber ebenfalls gemeldet. Selbst sehr erfahren, war er im Vorjahr als Nachrücker Achter der 285 Teilnehmer geworden.

Bei soviel Routine unter den diesmal 286 Einzelspielern kommt natürlich die Frage auf: Und was ist mit der Jugend? Die würde natürlich gerne die Wachablösung vornehmen. Einer, den man als Anwärter auf einen der vorderen Plätze ansehen kann, ist der Osnabrücker Jacques Wollschläger. Er gewann im Juli als Teil des deutschen U-19-Teams bei der Pool-Europameisterschaft in den Niederlanden den Titel. Vor einem Jahr hatte er in Molbergen sein Talent aufblitzen lassen.

Die Molberger selbst würden natürlich auch gerne ihr Talent Marcel Scherbaum vorne sehen. Aber, wie erwähnt, die Konkurrenz vor allem durch Routiniers ist stark.

Da auch im 23. Vierer-Mannschaftswettbewerb viel los sein wird (72 Teams), ist es nicht verwunderlich, dass die Molberger zusätzlich zur Turnhalle ihr Vereinsheim nutzen. So werden an insgesamt 28 Tischen Kugeln in die Taschen befördert und damit Gegner in die Tasche gesteckt.

Gezeltet wird wieder auf dem Schulgelände (ab Freitag, 14 Uhr), und die Ein-Euro-Party steht natürlich auch an. Am Freitagabend können also alle feiern. Wer am Ende den Sieg feiert, wird sich später herausstellen. Wahrscheinlich wird es jemand sein, der am Freitag nicht allzu heftig gefeiert hat . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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