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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

MSC bietet tolle Show

19.09.2016

Cloppenburg Die Clubfahrer des MSC Cloppenburg haben sich bei der siebten Auflage des Speedwayrennens „Night of the Fights“ prächtig geschlagen (siehe auch Seite 30). Für die nahe Zukunft plant der Vorstand nun eine Vergrößerung des Motodroms an der Boschstraße, um internationale Prädikatsrennen durchführen zu können.

Das war eine ganz große Show, die der MSC Cloppenburg am Freitagabend abgezogen hat. Ein prallvoll gefülltes Motodrom, ein starkes internationales Fahrerfeld wie es seinesgleichen bei einem offenen Rennen in Deutschland sucht, sehr spannende Rennen, dazu Musik, Illuminationen, Video-Leinwände und zum Abschluss ein Feuerwerk, das alles sorgte für Begeisterung bei den Zuschauern.

Auch Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese zeigte sich sehr angetan: „Hier brennt die Luft, ich bin begeistert.“ Und Prof. Dr. Joachim Schrader ging noch weiter: „Das ist hier wirklich eine tolle Stimmung, So gute Ergebnisse kommen nur von guten Leuten, die auch ein bisschen verrückt sind. Man sieht, Cloppenburg ist eine geile Stadt.“

MSC-Präsident Burkhard Timme, mit seinem Vize Lothar Koopmann die treibende Kraft im Club, verweist auf die gemeinschaftliche Arbeit des ganzen Teams. „Wir arbeiten im Verein alle sehr gut zusammen und wir haben gemeinsam eine Vision. Wir werden das Motodrom vergrößern und die Bahn von 238 auf 281 Meter verlängern, dann können wir internationale Prädikate in Cloppenburg fahren.“

Rein sportlich gesehen, konnten auch die Clubfahrer des MSC sehr zufrieden mit ihren Leistungen sein. Der viermalige Gewinner Tobias Kroner musste sich nur ganz knapp dem Olchinger Martin Smolinski geschlagen geben, heimste aber wie gewohnt den meisten Beifall der 5000 Zuschauer ein. Kroner: „Angesichts des starken Fahrerfeldes war mein Ziel vorher das Erreichen des Semifinales, aber nach 15 Punkten in den Vorläufen wollte ich mehr. Aber ich gönne Martin den Sieg, das waren tolle Fights mit ihm.“

René Deddens fuhr mit fünf Punkten auf Platz 14 und haderte etwas mit sich: „Ich habe viele doofe Fehler gemacht und keine Starts hinbekommen.“ Immerhin konnte der 24-jährige Emsteker einen Laufsieg gegen den späteren Gewinner Smolinski und Kai Huckenbeck aus Werlte und den Niederländer Theo Pijper verzeichnen.

Für den erst 17-Jährigen Lukas Fienhage war das Ganze ein besonderes Erlebnis. Der Lohner ergatterte in diesem Weltklassefeld am Ende einen Punkt und fuhr in seinem vierten Lauf in Kurve eins knapp am Hinterrad des dreifachen Weltmeisters und aktuellen WM-Ersten Greg Hancock her. „Ich bin mit Respekt, aber ohne Angst in das Rennen gegangen“, so Fienhage, „aber ich konnte heute extrem viel Erfahrungen sammeln.“

Die Jüngsten des MSC waren auch sehr erfolgreich. Der erst sieben Jahre alte Max Streller gewann alle Läufe bei den Junioren A und Kevin Lück siegte bei den Junioren B.

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