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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Nach heißem Finish auf Platz zwei

28.07.2015

NÜrnberg /Garrel /Molbergen Gegen 0.30 Uhr am Montag kam der Tross in der Heimat an. Zeit genug, auf der Rückfahrt von Nürnberg den Erfolg Revue passieren zu lassen, denn die Startgemeinschaft Garrel/Molbergen wurde über dreimal 800 m (U-20) Deutscher Vizemeister.

In einem starken Rennen, das von Taktik und Tempowechseln und viel Spannung geprägt war – neun der zehn Finalmannschaften erzielten Saisonbestzeiten – lief die Startgemeinschaft ein cleveres Rennen. „Isabella Kuhn sollte als sprintstärkste Läuferin am Schluss laufen, das hat klasse funktioniert“, sagte Fabian Kühling, einer der drei Trainer. Da Lea Brandewie gerne starten wollte, da sie sich so ihr Rennen am besten einteilen könnte, übernahm sie diesen Part. Sie übergab auf Position drei Antonia Hehr den Stab, die als Zweite Isabella Kuhn auf die letzten beiden Stadionrunden schickte. Da sich mit Leipzig, Garrel/Molbergen und der stark eingeschätzten Staffel der LG Olympia Dortmund drei Teams allmählich abgesetzt hatten, drohte vor dem Finale eine Tempoverschleppung, die Kuhn mit einem beherzten Antritt 300 Meter vor dem Ziel unterband. „Das war völlig richtig von ihr. Sonst hätten wir vielleicht noch wie im Vorjahr aus den Medaillenrängen verdrängt werden können“, sagte Kühling, der dann ein Wimpernschlagfinale bis ins Ziel miterlebte. 6:44,04 Minuten für den Titelgewinner Leipzig, 6:44,21 und neuer Kreisrekord für Garrel/Molbergen und 6:44,37 für Dortmund lautete das knappe Ergebnis in Zahlen. Ein toller Erfolg für die Startgemeinschaft, an der auch Patrizia Spanke ihren großen Anteil besaß. Sie lief einen Tag zuvor im Vorlauf ein starkes Rennen, so dass sich Hehr und Brandewie, wie Sportler so schön sagen, fürs Finale einige Körner aufsparen konnten.

Am kommenden Wochenende geht es für die vier Läuferinnen nach Jena zu den Deutschen Meisterschaften in der U-20-Altersklasse.

Der Ex-Garreler Jens Nerkamp (PSV GW Kassel) wurde über 5000 m der Männer in 14:14,69 Minuten Fünfter. Er hätte mit seiner Saisonbestzeit (14:07,28) in einem taktisch geprägten Rennen einen Medaillenplatz (14:06,88) nur sehr knapp verfehlt.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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