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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Neue Nummer zwei beendet erste Landesliga-Saison

26.05.2017

Bevern Vor dem letzten Saisonspiel in Dinklage (Sonntag, 15 Uhr) könnte die Lage bei den Fußballern des SV Bevern kaum besser sein: Der Klassenerhalt ist in der ersten Landesliga-Saison längst unter Dach und Fach, die Mannschaft beendet die Saison als bestes Heimteam der Klasse und ist inzwischen sogar die Nummer zwei im Landkreis. Nur Oberligist BV Cloppenburg steht in der Hierarchie höher, daran konnte auch die 1:2-Niederlage der Beverner vor einer Woche bei Hansa Friesoythe nichts mehr ändern. „Die können wir verschmerzen, zumal Hansa aufgrund der ersten Halbzeit verdient gewonnen hat“, sagt Trainer Sebastian Hüstege.

Auch wenn es weder für die sechstplatzierten Beverner noch für die auf Rang acht rangierenden Dinklager noch um viel geht, will Hüstege das Spiel unbedingt gewinnen: „Im Hinspiel haben wir uns bei Standards viermal dämlich angestellt und 4:5 verloren. Da sollten wir zeigen, dass wir es besser können.“

Dass sein Team noch Fünfter werden könnte, wenn Kickers Emden beim TSV Oldenburg nicht gewinnen sollte, beschäftigt Hüstege weniger: „Ob wir nun Fünfter werden oder einen anderen Platz belegen – die Jungs haben so oder so eine tolle Saison gespielt.“

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Das gilt auch und vor allem für Sebastian Sander, der seine Saison am Sonntag noch mit der Torjägerkanone krönen könnte, und das ein Jahr, nachdem er Torschützenkönig der Bezirksliga IV geworden ist. Der Stürmer liegt mit 25 Treffern gleichauf mit Tim Wernke (BW Lohne) an der Spitze der Torjägerliste.

Obwohl der SVB das letzte Saisonspiel entspannt angehen kann, werden die nächsten Tage für Hüstege selbst nicht so leicht werden. „Ich denke schon, dass Wehmut aufkommt, wenn ich am Freitag das letzte Mal beim Training und im Vereinsheim bin“, sagt der scheidende Trainer nach drei erfolgreichen Jahren beim SVB. „Einige Spieler waren die gesamten drei Jahre dabei, da fällt der Abschied schwer.“

Zunächst als Assistent von Torsten Bünger und dann von Matthias Risse habe er viel gelernt. Und als Cheftrainer hätte er es beinahe geschafft, ungeschlagen zu bleiben.

Am Sonntag werden Hüstege Piet Risse, der so schwer verletzt ist, dass er wohl auch noch bis weit in die neue Spielzeit ausfallen wird, Felix Jansen, Manuel Janzen, Michael Abramczyk und Kevin Tanke fehlen. Was ihm nach seinem Abschied aus Bevern alles fehlen wird, dürfte Hüstege dann in den nächsten Wochen merken . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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