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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Neuling VfL Löningen startet mit 70:61-Heimsieg

09.10.2014

Löningen Mit einem 71:60 (37:36)-Erfolg startete der VfL Löningen in die Basketballsaison. Der Aufsteiger begrüßte mit dem TuS Bersenbrück einen alten Bekannten.

Gegen viele Akteure spielte der VfL schon vor zwei Jahren, als beide Teams noch eine Liga tiefer antraten. Es waren stets Duelle auf Augenhöhe. Bersenbrück hatte seine gefährlichen Schützen wie die beiden Brüdern Takahashi, während Löningen seine Größenvorteile in Überlegenheit am Brett zu nutzen verstand.

Diesmal hatten die Gäste mit Neuzugang Christopher Martin einen Center jenseits der Zwei-Meter-Grenze in ihren Reihen, auf den sich der VfL erst einstellen musste. Die Hausherren starteten schwach ins erste Viertel, während Bersenbrück gut aus der Distanz traf und mit 23:11 in Führung ging.

Im zweiten Viertel verteidigte der VfL druckvoller, störte schon beim Ballvortrag, um die gegnerischen Schützen müde zu machen und durch Ballgewinne selbst zu Fastbreaks und einfachen Punkten zu kommen. Wie gewohnt stand der Gast in einer tiefen Zone und ließ Löningen sein Glück mit Distanzschüssen versuchen. Direkt zu Beginn des zweiten Viertels läutete Lennart Witte mit zwei Dreiern Löningens Aufholjagd ein, die mit einer 37:36-Pausenführung erfolgreich war.

Auch nach dem Wechsel blieb die Verteidigung der Gastgeber konsequent, doch der VfL erzielte selbst nur wenige Punkte, so dass es nur mit einem 50:46 ins letzte Viertel ging.

Hier zeigte sich dann, dass der VfL eine ausgeglichen gutbesetzte Bank besaß, während die Gäste ihren Schlüsselspielern kaum Pausen gewährten. So ging die Trefferquote beim TuS rapide zurück, Ballverluste häuften sich, was Löningen zu einem letztendlich verdienten und ungefährdeten 71:60-Sieg ausnutzte.

Löningen überzeugte durch eine sich im Verlauf der Partie verbessernde Defensivleistung und punktete ausgeglichen. So konnte der VfL seinen bis zu drei Monate aufgrund eines dreifachen Kieferbruchs ausfallenden frisch gewählten Kapitän Nils Drees im Kollektiv gut ersetzen.

Beim Aufsteiger VfL Löningen gab es zur neuen Saison nur kleine Veränderungen. Einziger Abgang war Karsten Schröder, der aus beruflichen Gründen kürzer treten will. Eine große Verstärkung dürfte der altbekannte Löninger Florian Hollmann sein, der mit seiner Erfahrung aus der Pro A-Liga der Mannschaft enorm weiterhelfen kann. So hoffen die Nachwuchsspieler Paul Grünloh, Leon Ostermann und Rene Hilgefort, bald im Herrenbereich Fuß zu fassen.

Der Kader: Ansgar Behne, Holger Nordmann, Daniel Ortmann, Florian Hollmann, Nils Drees, Hannes Kalvelage, Lennart Witte, Jonas Breher, Joop Hömmen, Justus Krause und Max Schmücker. Zum erweiterten Kader gehören Andre Bölke, Rene Hilgefort, Leon Ostermann und Paul Grünloh, die sowohl in der ersten als auch in der zweiten Mannschaft trainieren und bei Bedarf im Bezirksligateam aushelfen werden. Trainer Guido Thöle ist zuversichtlich, mit der Mischung aus Routiniers, jungen Talenten und Spielern im besten Basketballalter in der oberen Tabellenhälfte mitspielen zu können. Mit TuS Bersenbrück, TuS Bramsche II, TuS Neuenkirchen, MTV Lingen, Osnabrücker TB II und Mitaufsteiger TSV Osnabrück trifft der VfL auf alte Bekannte. Eher unbekannt sind der SC Wildeshausen, der SV Bad Laer und der Titelfavorit Quakenbrücker TSV II.

An diesem Sonntag geht es zum momentanen Schlusslicht SV Bad Laer. Anpfiff ist um 16 Uhr.

VfL: Krause (12), Breher (6), Witte (16/2 Dreier), Nordmann (8), Schmücker (8), Kalvelage (5), Hommen (4), Hollmann (10), Grünloh (2).

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