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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Nils Büscherhoff fällt in Hohefeld aus

16.09.2011

ALTENOYTHE Die Bezirksliga-Fußballer des SV Altenoythe können am Sonntag mit einem Heimsieg gegen den STV Barßel die Tür zum gesicherten Mittelfeld ganz weit aufstoßen. Die Begegnung wird um 15 Uhr angepfiffen.

Die Barßeler haben mit sechs Punkten einen Zähler mehr auf dem Konto als die Hohefelder. Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury bringt die Brisanz und Bedeutung der Partie auf den Punkt: „Das ist ein Derby. Die Mannschaft, die das Spiel gewinnt, kann ihren Anhängern eine kleine Freude bereiten und in der Tabelle sogar auf einen einstelligen Platz gelangen.“

Deshalb erwartet Bury, dass das Spiel umkämpft wird. „Barßel hat eine starke Mannschaft mit einem guten Trainer. Wir müssen höllisch aufpassen“, meint er. Bereits in der vorigen Saison und im diesjährigen Bezirkspokal lieferte sich das Duo packende Duelle. Eventuell kann Altenoythes Spielertrainer in diesem Spiel wieder auf Andreas Vogel bauen. Vogel hat seine muskulären Probleme überstanden, und stieg am Mittwochabend wieder ins Training ein. „Bei Andreas müssen wir gucken, wie es mit der Trainingsbelastung aussieht“, sagt Bury. Auch der Einsatz von Eugen Meister und Björn Wieborg wird sich kurzfristig entscheiden. Bury misst am Sonntag den ersten Minuten große Bedeutung bei. „Wichtig ist, dass wir mit den ersten Aktionen die nötige Sicherheit bekommen.“

Das Unternehmen „Sieg in Altenoythe“ muss Barßels Trainer Klaus Geveshausen ohne Nils Büscherhoff, Frank Felgenhauer (beide Sprunggelenksverletzung) sowie Eike ter Veer (Knorpelschaden im Knie) antreten. Für Nils Büscherhoff wird sein Bruder Marcel in der Viererkette verteidigen. „Marcel hat bereits in der Vorbereitung einige Male in der Kette gespielt. Er kriegt das hin“, sagt Geveshausen.

Auch ohne die Leistungsträger erwartet Geveshausen eine kämpferische Einstellung von seiner Elf. „Wenn wir etwas Zählbares holen wollen, müssen wir einen größeren Willen an den Tag legen als die Altenoyther“, sagt er.

Eine Top-Einstellung zeigt derweil sein Schützling und Mittelfeldspieler Jan Weber. „Jan hat seinen Kreuzbandriss auskuriert und ist wieder im Training“, freut sich Geveshausen. Allerdings will Barßels Trainer nichts überstürzen. „Jan soll sich im Training weitere Sicherheit holen. Ich glaube, im Oktober wird er für die Punktspiele wieder in Frage kommen.“

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