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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Ohne Kucharski nach Bevern

26.02.2016

Cloppenburg Fußball-Bezirksligist TuS Emstekerfeld erwartet den STV Barßel, und der SV Bevern spielt auf eigenem Platz gegen den SV Peheim.

SV Bevern - SV Peheim (Sonntag, 15 Uhr). Die Beverner werfen alles in die Waagschale, um am Sonntag spielen zu können. Morgen wird noch einmal der Hauptplatz gehegt und gepflegt, damit das Heimspiel gegen den Aufsteiger auch über die Bühne gehen kann. Mannschaft und Trainer wollen unbedingt spielen.

Abwehrspieler Johannes Stagge fällt aus. Er hat eine Schambeinreizung. Stürmer Sebastian Sander hat sich unterdessen von seiner Fußverletzung aus dem Lohne-Spiel (1:6) gut erholt. Seinem Einsatz am Sonntag dürfte somit nichts mehr im Wege stehen. „Peheim wird ein schwerer Brocken. Das ist eine kampfstarke Truppe, mit vielen guten Spielern“, so Risse.

Der SV Peheim hat vor kurzem einen weiteren Top-Spieler verloren. Der polnische Innenverteidiger Dawid Kucharski ist zurück nach Polen gegangen. Dies sagte SVP-Spielertrainer Waldemar Kowalczyk am Donnerstag im NWZ-Gespräch. Mit ihm verlieren die Peheimer nach den Abgängen von Michal Swiercz, Arthur Richter und Maxim Langletz einen weiteren Leistungsträger.  Zumal Kucharski aus seiner Zeit in Schottland sogar Erstligaerfahrung mitbrachte.

TuS Emstekerfeld – STV Barßel (Sonntag, 15 Uhr). Durch viele Sperren und Verletzungen ist der Kader des TuS beträchtlich zusammengeschmolzen. Unter anderem sind Christian Alfers und Sascha Thale gesperrt. Zudem steht noch der Einsatz von Stefan Backhaus auf wackeligen Füßen. Backhaus ist angeschlagen, und kann derzeit im Training nur Laufen. „Wir haben aber die Zusagen von Salih Darilmaz, Björn Fresenborg und Torsten Kliefoth, dass sie am Sonntag aushelfen werden“, sagt TuS-Trainer Rainer Wiemann. Verletzt ausfallen werden dagegen Maximilian Grimm, Sascha Abraham und Tim Jost.

Die Gäste aus Barßel haben, nachdem Sven Boldt wieder mittrainieren kann, alle Mann beisammen. In bestechender Form präsentieren sich derzeit die Renken-Brüder, die in den Testspielen sehr treffsicher agierten. Barßels sportlicher Leiter Carsten Herzog: „Die Spieler sind heiß auf die Partie, aber wir wissen auch um die Stärken des TuS Emstekfeld.“

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