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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: Optimistischer Gabler setzt auf stabile Abwehr

12.03.2011

KREIS CLOPPENBURG Die in der Weser-Ems-Liga spielenden Handballer des TV Cloppenburg II wollen am Sonntag ihre Negativserie beenden. Sie peilen einen Auswärtssieg gegen die HSG Nordhorn III an. Kreisrivale HSG Friesoythe gastiert schon an diesem Sonnabend beim SSC Dodesheide. Frauen-Landesligist TV Cloppenburg steht vor einer schweren Prüfung: Das Team von Trainer Rolf Seng empfängt die HG Jever-Schortens.

Männer, Weser-Ems-Liga: SSC Dodesheide - HSG Friesoythe (Sonnabend, 18 Uhr). HSG-Trainer Markus Gabler ist optimistisch. „Meine Spieler sind fit, die Stimmung ist gut. Also warum sollten wir in Dodesheide nicht gewinnen?“ Der SSC (Platz zehn, 13:23 Punkte) sei zwar keine schlechte Mannschaft, sagt Gabler, aber eben auch nur „Liga-Mittelmaß“. Seine Spieler müssten aus einer stabilen Abwehr clever und mit Tempo nach vorne spielen – genauso wie beim 38:27-Sieg zuletzt gegen Nordhorn III. Allerdings fallen Jan-Phillip Willmann und Tobias Marks verletzungsbedingt aus.

HSG Nordhorn III - TV Cloppenburg II (Sonntag, 17 Uhr). Cloppenburgs Reserve hat vier Spiele hintereinander nicht gewonnen. Der Rückstand auf Tabellenführer Bohmte beträgt mittlerweile vier Punkte. „Wir haben mehr Probleme mit uns als mit dem Gegner“, sagt Frank Heinen, der am Saisonende als Spieler und Trainer aufhört. Warum das so ist, vermag er nicht zu sagen. „Ich bin ratlos. Wir trainieren vernünftig, setzen das aber nicht im Spiel um. Vielleicht brauchen wir einfach nur ein Erfolgserlebnis.“

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Frauen, Landesliga: TV Cloppenburg - HG Schever/Schortens (Sonnabend, 17 Uhr). Das gute vorweg: Cloppenburg ist vollzählig. Das Hinspiel hatte der TVC, der damals mit großen Personalproblemen zu kämpfen hatte, 20:33 verloren. Doch Coach Seng ist sich sicher: Gelänge es seinem Team, die rechte Seite der Gäste zu stoppen, sei das die halbe Miete. „Wir müssen in der Verteidigung füreinander da sein“, fordert er. Zudem müssten die Spielerinnen mutig in die Lücken gehen. „Wir dürfen keine Angst haben. Wir sind oftmals einfach zu nervös“, sagt Seng, der das Team in der nächsten Saison zusammen mit Slawka Jezierska trainieren wird. Der Trainer freut sich. „Wir liegen auf einer Wellenlänge.“

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