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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

WELTREITERSPIELE: Pferd schiebt Gebiss unter Zunge – Dressur verpatzt

01.09.2006

AACHEN /THüLE AACHEN/THÜLE/CPA - Den Auftakt bei den Weltreiterspielen in Aachen hätten sich nicht nur Viererzugfahrer Rainer Duen (Vordersten-Thüle), sondern auch seine vielen Fans in der Aachener Soers ganz anders vorgestellt. Es lief gestern bei der ersten Teilprüfung der Dressur im Viereck des Fahrstadion nicht ganz rund. Duen musste sich mit 60,42 Punkten und im Endklassement mit einem 20. Platz zufrieden geben.

Möchte der 34-jährige gelernte Pferdewirt aus Thüle noch um die Weltkrone im Fahrsport greifen, dann muss er bei der heutigen Geländefahrt richtig „Gas geben“. Aber alles ist im Gelände möglich. Den Kampf um Gold, Silber und Bronze hat trotz der verkorksten Dressur der Deutsche Vizemeister noch nicht aufgegeben. „Das war eine Schei....dressurvorstellung“, schimpfte Rainer Duen, als er das Fahrstadion verließ und sich die vier Pferde durch einen Tierarzt einer Gebisskontrolle unterziehen mussten. Und genau am Gebiss des Vorderpferdes lag „das Problem in der Dressurvorführung“, erkannte sein Vater und Altmeister Bernhard Duen.

Auf dem Abfahrplatz war noch alles in Ordnung. Doch nach dem Richtergruß im Viereck schob Vorderpferd „Magun“ sein Gebiss unter die Zunge. „Das kann der beste Fahrer vom Bock aus mit den Spännerleinen nicht mehr korrigieren“, sagte Bundestrainer Eckard Meyer. So gestaltete sich die ganze Dressur als eine „Zappelei“.

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Für das Mannschaftsteam lief es besser. Der Titel ist noch greifbar nahe, denn nach der Dressur liegt die Deutsche Mannschaft mit den Fahrern Michael Freund, Christoph Sandmann und Rainer Duen auf dem Bronzeplatz.

Die Entscheidung fällt am Sonnabend mit dem abschließenden Hindernissrennen.

Auf Unterstützung aus Thüle im heutigen Gelände kann Rainer Duen rechnen, denn ein vollbesetzter Fanbus hat sich auf die Reise nach Aachen gemacht.

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