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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Power für die Feuerwehr

21.12.2018

Bei einem schweren Verkehrsunfall kommt der hydraulische Rettungssatz zum Einsatz, mit dem bislang viele Handgriffe erforderlich waren. Eine mühsame Arbeit, betonten Jens Feye, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Altenoythe, und Friesoythes Stadtbrandmeister Andreas Witting. Nach den anderen Ortswehren im Stadtgebiet Friesoythe wurden auch die Einsatzkräfte der Altenoyther Feuerwehr mit einem Rettungssatz aus Spreizer und Schneider mit Power-Akku ausgerüstet.

Bürgermeister Sven Stratmann und Fachbereichsleiterin Annegret Brumund-Rumker übergaben die neuen Einsatzgeräte im Feuerwehrhaus Altenoythe an die Wehrkräfte. Rund 18 000 Euro hat sich die Stadt die Anschaffung kosten lassen. „Es sind nur noch drei Handgriffe: Hochleistungsakku aus der Ladehalterung entnehmen, im Gerät einstecken und den Einschalter drücken“, sagte Ortsbrandmeister Feye. Für die neuen Geräte musste das Tanklöschfahrzeug (TLF) 16/24 zudem umgebaut werden. „An drei Übungstagen wurden die Feuerwehrleute aus Altenoythe mit den neuen Geräten vertraut gemacht. Dabei haben sich insbesondere Tim Norrenbrock und Tobias Tameling um die Ausbildung gekümmert“, berichtete Feye. Für das Üben stellte die heimische Wirtschaft Schrottautos und Landwirt Alfons Block sein Grundstück zur Verfügung.

Die Feuerwehr verspricht sich von den neuen Geräten ein unkomplizierteres und sicheres Arbeiten. „Die Geräte können überall zum Einsatz kommen, denn man hängt nicht mehr am Hydraulikschlauch. Die Rettungsschere und Spreizer erleichtern nicht nur Rettungsarbeiten bei Verkehrsunfällen. Wegdrücken von Hindernissen, Anheben von Gegenständen, Verformen von Metallteilen, Aufbrechen von Türen oder das Zusammenquetschen von Rohren – die Einsatzmöglichkeiten dieser Geräte sind vielfältig“, erklärte Witting.

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Bei der Übergabe erklärte Stadtbrandmeister Andreas Witting, dass das Stadtkommando beschlossen hat, dass in Zukunft bei Unfällen, Bränden und dergleichen immer gleichzeitig zwei Feuerwehren mit zwei Rettungssätzen aus dem Stadtgebiet alarmiert werden. „So haben wir eine doppelte Sicherheit für die Bürger“, sagte Witting.

Bei der Generalversammlung des Schützenvereins Neuscharrel freute sich der 1. Vorsitzende Rudi Mai, dass er drei verdiente Schützen zu Ehrenvorstandsmitgliedern ernennen durfte. Die Generalversammlung fand in der Schützenhalle in Neuscharrel statt. Ehrenvorstandsmitglieder wurden Holger Lüpkes, Roswitha Lüpkes und Frank Plaggenborg.

Zuvor hatte Mai das Vereinsjahr Revue passieren lassen. Zu den Highlights gehörte das Schützenfest, der Schützenball in Neuscharrel und der Besuch des Schützenballs in Sedelsberg.

Schießmeisterin Maria Eilers berichtete von den Erfolgen der Schützen. Der Wanderpokal beim Zugpokalschießen ging zum sechsten Mal in Folge an den Zug Unterend. Den ersten Platz bei dem Dorfpokalschießen erreichte der HGV Neuscharrel mit Heinz Willenbrink, Willi Eilers, und Bernd Plaggenborg. Beim Königsschießen setzte sich Julia Mai bei den Kindern durch. Bei den Erwachsenen wurde Christoph Brake König. Beim Kreiskönigsschießen wurden zwei Hofdamen geehrt: Imke Janssen bei den Kindern und Maria Eilers bei den Erwachsenen. Kreismeister wurden: Hannelore Schnippenkötter (Seniorinnen V), Maria Eilers (Seniorinnen II), Doris Laing (Seniorinnen 0), Lukas Olliges (Junioren Luftpistole). Als Mannschaft der Junioren wurden Kreismeister Lukas Olliges, Hendrik Ortmann und Tobias Rensen.

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