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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Selbstbewusster TuS will nachlegen

10.05.2019

Ramsloh /Emstekerfeld /Altenoythe Die Bezirksliga-Fußballer von BW Ramsloh haben kein entspanntes Wochenende vor der Brust. Bereits der Start hat es in sich. Sie gastieren diesen Freitag beim Cloppenburger Stadtteilclub TuS Emstekerfeld. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr. Am Sonntag müssen die Ramsloher erneut ihre Fußballstiefel aus dem Schuhschrank holen. Ab 15 Uhr treffen sie im Saterland-Stadion auf den SV Altenoythe.

TuS Emstekerfeld - BW Ramsloh. Der Sieg gegen den Tabellenführer Falke Steinfeld (3:2) hat das Selbstvertrauen der Emstekerfelder anwachsen lassen. Die Mannschaft habe verdient gewonnen, sagte Volker Kliefoth, der zusammen mit Salih Darilmaz den TuS trainiert. In der Partie gegen die Falken sei alles drin gewesen, und sein Team habe von Beginn an überzeugen können. „Die Truppe war richtig gut drauf. Ich hoffe, dass wir die restlichen Spiele auch so angehen werden“, sagt Kliefoth.

Gegen die Ramsloher muss er allerdings auf ein Trio verzichten. Felix Schumacher, Stefan Backhaus und Christian Alfers sind nicht mit von der Partie. Den Gegner aus dem Saterland kann Kliefoth nur schwer einschätzen. „Ramsloh zeigt in dieser Saison zwei Gesichter. Daheim punkten sie eifrig. Auswärts tun sich sich schwerer damit, Zähler einzufahren“, sagt Kliefoth.

Ramslohs Trainer Christian van Hoorn muss auf den gesperrten Henning Hessenius verzichten. Auch Enock Maguru wird nicht auf dem Mannschaftsbogen stehen. „Enock schafft es zeitlich nicht zum Spiel“, sagt van Hoorn. David Penchev fällt weiterhin verletzt aus. Da Jann Hellmers nicht da ist, wird erneut Keno Geesen das Tor hüten. Geesen befindet sich in einer bestechenden Form. Allerdings wird der junge Torhüter ab Oktober ein Studium beginnen. Da Hellmers den Verein am Saisonende verlässt (die NWZ berichtete) müssen die Saterländer auf der Torhüterposition nachlegen.

Bezüglich der Verpflichtung von neuen Feldspielern sind die Ramsloher schon sehr weit. „Ich habe vier Zusagen. Das sind gute, vielversprechende Leute“, sagt van Hoorn. Deren Namen hält er allerdings noch unter Verschluss.

BW Ramsloh - SV Altenoythe. Die Altenoyther mussten am Donnerstag in der Liga ran, während die Ramsloher am Freitag spielen. „Vielleicht kann es von Vorteil sein, dass wir einen Tag länger Pause haben“, sagt Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje. Die Ramsloher wird Hillje in Emstekerfeld unter die Lupe nehmen. „Zuerst haben wir Training, dann düse ich nach Emstekerfeld. Schließlich will ich in Sachen Spielvorbereitung nichts dem Zufall überlassen. So habe ich halt noch die Chance, mir einen Eindruck von den Ramslohern zu verschaffen“, so Hillje.

Er freue sich auf das Derby. Das Hinspiel endete 1:1. Lars Diemel hatte die Ramsloher in Führung gebracht, ehe Artur Lazowski nach dem Seitenwechsel der Ausgleich gelang. Hillje kann in Ramsloh wieder auf die Dienste von Joscha Wittstruck zurückgreifen. Der Torhüter war am Donnerstag gegen den SV Holdorf aus beruflichen Gründen nicht dabei. Von Beginn an könnte auch Christoph Blancke wieder mitmischen. „Eventuell wird auch Marc Brünemeyer wieder dabei sein“, sagt Hillje. Brünemeyer verletzte sich beim Sieg gegen BW Langförden (4:2). Für ihn kam Kevin von Handorf ins Spiel, der eine tadellose Leistung bot.

Die Altenoyther schaute sich Ramslohs Trainer Christian van Hoorn am Donnerstagabend an, als der SVA den SV Holdorf zu Gast hatte. Um die Motivation seiner Spieler braucht er sich wohl keine Sorgen zu machen. „Das ist ein Derby. Da brennen die Jungs von ganz alleine“, sagt van Hoorn. Allerdings hofft der Ramsloher Übungsleiter, dass in dem Spiel mehr Pep sein wird als im Hinspiel: „Im Hinspiel war es ein Gurken-Derby. Ich würde es mir auch für die Zuschauer wünschen, dass es diesmal ein besseres Spiel gibt.“

Sowohl für die Altenoyther, als auch für die Ramsloher ist es das zweite Punktspiel innerhalb kürzester Zeit. „Mal schauen, wer diesen Doppelspieltag besser verkraftet“, sagt van Hoorn.

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