• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Reiter fordern Geld für neuen Pferdestall

12.03.2016

Friesoythe Der Reit- und Fahrverein (RFV) Friesoythe möchte Geld von der Stadt Friesoythe. „Nur wenn die Stadt uns finanzielle Mittel für den rund 250 000 Euro teuren Bau eines neuen Pferdestalls mit entsprechenden Funktionsräumen zur Verfügung stellt, können wir auch von anderen Ämtern und Sportinstitutionen weitere Zuschüsse bekommen, um den Bau zu realisieren“, betonte Vorsitzender Theo Vahle auf der Jahreshauptversammlung im vereinseigenen Casino in Schlingshöhe. „Natürlich sind dennoch erhebliche Eigenmittel notwendig, bei den derzeit günstigen Kreditzinsen wäre natürlich eine zügige Umsetzung von großem Vorteil für uns“, sagte er weiter.

In seinem Jahresrückblick bilanzierte Vahle gleich mehrere Höhepunkte im Veranstaltungskalender: Zum einen das Fahrturnier des Vereins in Ellerbrock auf dem Hof Peters, bei dem fast 100 Gespanne an den Start gingen. Für Ein- und Zweispänner wurden Fahrprüfungen in den Klassen A und M durchgeführt und die Vierspänner starteten in der Klasse S. Das Turnier wertete Vahle als Erfolg. Zum anderen nannte er den Friesoyther Jagdtag, bei dem die rund 35 Reiter von mehr als zehn Gespannen, den Jagdhornbläsern des Hegerings und rund 80 Zuschauern in Planwagen begleitet wurden.

Die Anschaffung von drei neuen Schulpferden, die für den Schul-, Reit- und Voltigierunterricht eingesetzt wurden, wertet der Vorsitzende auch als etwas Besonderes, zeige es doch die erfolgreiche Pferdesportarbeit im Verein auf. Insgesamt stehen fünf Ausbildungspferde zur Verfügung. Das Schulpferd sei sogar nordseetauglich, wie ein Ausritt nach Neuwerk zeigte.

Weiter berichtete der Vorsitzende über zahlreiche sportliche Erfolge der Reiter und Fahrer auf Bundes-, Landes-, Bezirks- und Kreisebene. Die erfolgreichsten Dressur- und Springreiter waren: Maire Carolin Beuth, Jaqueline Bührmann, Rene Baumann und Gedeon Ruven Beermann, die er als Aushängeschild des Vereins lobte; als Fahrer zeichneten sich insbesondere Arno Brünemeyer, Gerhard Oltmanns und Hendrik Vahle aus.

Vahle listete auf, dass der Verein 325 Mitglieder zähle und über 60 Reiter, Fahrer und Voltigierer von insgesamt sechs Trainern ausgebildet werden würden.

Über die Aktivitäten der Voltigierer und der Jugend informierten Dr. Jenny Haneke und Ina Hoffmann. Kassenwartin Frederike Stuke berichtete über eine positive Kassenlage. Einer Beitragsanpassung stimmten die Anwesenden zu. Jugendliche bis 18 Jahre zahlen künftig halbjährlich 15 Euro (vorher 7,50 Euro), aktive Mitglieder ab 18 Jahre zahlen halbjährlich 25 Euro (vorher 15 Euro), passive Mitglieder ab 18 Jahre zahlen halbjährlich 20 Euro (vorher 15 Euro) und Familien ab drei Mitgliedern zahlen pro Halbjahr 40 Euro (vorher 25 Euro).

Bei den anstehenden Teilwahlen zum Vorstand wurde für Kassenwartin Stuke, die aus beruflichen Gründen auf ihr Amt verzichtete, Ilka Gerdes gewählt. Als Kassenprüfer bestimmte die Versammlung Sandra Becker und Martin Schweigatz.

Als Höhepunkt für dieses Jahr kündigte Vahle das Reitturnier vom 3. bis 5. Juni im Stadtpark mit Springprüfungen der Klasse E bis M sowie zwei Fahrprüfungen für Zweispänner der Klasse M für Pferde und Ponys an.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.