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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Saterländer mobilisieren Anhängerschaft

14.04.2010

KREIS CLOPPENBURG Nachholspieltag in der Fußball-Bezirksoberliga und der Bezirksliga: Bezirksoberligist Hansa Friesoythe erwartet an diesem Mittwoch den SSV Jeddeloh, Ligarivale BV Cloppenburg II empfängt die Reserve Wilhelmshavens. In der Bezirksliga steigen zwei Derbys: Der VfL Löningen hat den SV Peheim zu Gast, BW Ramsloh erwartet den SV Altenoythe.

Bezirksoberliga, Hansa Friesoythe - SSV Jeddeloh. Friesoythes Fußballobmann Bernd Meyer hat gute Laune. Hansa hat einen Lauf und am Sonntag gegen „gute Hollager ein gutes Spiel gemacht“. Immerhin erkämpfte Friesoythe sich ein 2:2-Unentschieden.

Und auch gegen Jeddeloh (Hinspiel: 0:0) peilen die Friesoyther einen Punkt an. Doch der Gegner, der mit 37 Punkten Platz acht belegt, sei bärenstark, meint Meyer. „Die Jeddeloher haben Potenzial für die Oberliga. Die stehen auf einer Stufe mit den Spitzenteams Papenburg und Melle.“ Dennoch sollten die Gastgeber mutig in die Partie gehen – obwohl Sergej Mut angeschlagen ist. Schließlich haben sie die Chance, mit einem Sieg an Jeddeloh vorbeizuziehen (18.30 Uhr).

BV Cloppenburg - SV Wilhelmshaven II. Cloppenburgs Spielertrainer Steffen Bury hat Respekt vor Wilhelmshaven. „Das ist eine der spielstärksten Mannschaften der Liga“, sagt er. „Die wird auf jeden Fall die Klasse halten.“ Seine Mannschaft müsse mit Kampf dagegenhalten – wie am Freitag in der zweiten Hälfte gegen Jeddeloh (1:2). „Die erste Halbzeit war zwar verkorkst, aber dann haben wir gut gespielt.“ Doch wie so häufig habe sein Team die Chancen nicht genutzt. Das soll sich gegen Wilhelmshaven ändern. Und die Vorzeichen sind gut: Til Bettenstaedt wird sein Comeback in der Startelf feiern (19.30 Uhr).

Bezirksliga: VfL Löningen - SV Peheim. Der VfL hat bisher fünf Spiele gewonnen. Dazu zählt der 3:2-Sieg am zweiten Spieltag in Peheim. „Deshalb haben wir etwas gutzumachen“, sagt Dirk Loyko, Spielertrainer des SV Peheim. Obwohl die Peheimer als Tabellenneunter mit 31 Punkten keine Sorgen mehr haben, stellt Loyko klar, dass seine Elf nichts zu verschenken hat. „Wir wollen den einstelligen Tabellenplatz verteidigen.“ Allerdings glaubt er nicht, dass seine Spieler zu Beginn hundertprozentig konzentriert sind. „Die Anstoßzeit ist unmöglich. Viele Spieler werden aus beruflichen Gründen erst kurz vor dem Anpfiff erscheinen. Aber damit muss auch der VfL klarkommen.“

Und der steht unter Druck: Der Vorletzte hat vier Punkte Rückstand auf den rettenden 14. Rang. Löningen muss gewinnen – und hätte auch schon am Sonntag gegen Damme (0:4) gewinnen müssen. „Wir haben gut gespielt. Aber was nützt das schon?“, fragt VfL-Trainer Georg Schultejans rhetorisch. „In unserer Situation müssen wir auch gegen die starken Teams punkten.“ Zwar zählt er die Gäste nicht dazu, doch Peheim spiele überraschend stark: „Wer gegen Osterfeine 3:2 gewinnt, muss etwas draufhaben“, sagt er.

Allerdings habe seine Mannschaft gegen Damme bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sei, ein Spiel zu gestalten. „Aber wir schießen zu wenig Tore.“ Wohl war: Im Jahr 2010 hat der VfL erst zwei Treffer erzielt. Für beide zeichnet Mario Nolting verantwortlich. Und der ist 34 Jahre alt. Und Verteidiger (Mittwoch, 18.30 Uhr).

BW Ramsloh - SV Altenoythe. Uwe Töllner ist in Derby-Stimmung. „Wir wollen gegen Altenoythe punkten und werden den Hohefeldern einen großen Kampf liefern“, sagt Ramslohs Trainer. Allerdings musste seine Elf zuletzt einen Rückschlag hinnehmen. Sie verlor in Molbergen 1:2. „In der ersten Halbzeit haben wir nicht schlecht gespielt. Aber dann haben wir alles falsch gemacht, was man falsch machen kann“, sagt Töllner. Dass sich eine Elf, die um den Klassenerhalt kämpft, das nicht leisten könne, habe er ihr am Montag klargemacht. „Wir werden uns gegen Altenoythe mit einer anderen Einstellung präsentieren“, kündigt er an. Allerdings muss er auf Valentin Schäfer (Bänderverletzung) verzichten.

Altenoythes Spielertrainer Torsten Bünger sieht der Partie gelassen entgegen. Schließlich hat sein Team am Freitag in Mühlen (2:1) stark gespielt. „Das war klasse“, sagt Bünger. „Man merkt, dass die Leichtigkeit zurückgekehrt ist. Jetzt haben wir die Chance, mit Hilfe eines Sieges ins Mittelfeld vorzustoßen.“

Personell kann Bünger fast aus dem Vollen schöpfen. Christian Alberding kehrt ins Team zurück. Nur Alex Köhler (Zerrung) ist verletzt. Dennoch werde er nicht „auf Teufel komm raus“ angreifen lassen. „Wir werden auf Ramslohs Fehler warten und dann schnell umschalten“ (Mittwoch, 18.30 Uhr).

  Blau-Weiß Ramsloh baut im Abstiegskampf auf die Unterstützung seiner Fans. Zuschauer, die gegen Altenoythe Eintritt zahlen, kommen am Sonntag gegen Visbek umsonst ins Stadion.

Alle Jugendteams, die in Mannschaftsstärke kommen, um das Team zu unterstützen, erhalten eine Kiste mit Getränken. Trommler, Trompeter und Fanfarenspieler haben freien Eintritt, wenn sie das Instrument mitbringen. Kommt ein Spielmannszug komplett, erhält er ebenfalls eine Kiste mit Getränken.

Unter den Zuschauern, die am Mittwoch und am Sonntag anwesend sein werden, wird in der Halbzeitpause am Sonntag ein hochwertiger Fußball verlost.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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