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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Doppelten Grund zur Freude

22.01.2018

Scharrel Zahlreiche Schützen und Gäste waren am Samstagabend im Bonifatiushaus in Scharrel dabei, als die Damenschießgruppe und die Offiziere des Schützenvereins „Hubertus“ Scharrel auf dem Schützenball den amtierenden Schützenkönig Ottmar Freymuth und Königin Heidi mit den Throngefolge empfingen. Musikalisch umrahmte der Musikverein Scharrel den Einmarsch. Vorsitzender Willi Hinrichs hieß alle Gäste willkommen, darunter auch Kaiser Theo Bischoff mit Kaiserin Annette, Scheibenkönigin Marianne Fugel mit Ehrenkaiser Hermann und Abordnungen der Vereine.

Viele Ehrungen und Beförderungen standen an dem Abend an, die der Vorsitzende und König gemeinsam vornahmen. So wurde Hauptfahnenträger Ludger Kanne vom Oberleutnant zum Hauptmann und Kommandeur Hermann Pörschke vom Oberstleutnant zum Oberst befördert.

Vorstandsmitglied Gerhard Schröder wurde zum wiederholten Male die Ehrennadel für besondere Verdienste im Schützenverein Scharrel verliehen. Er bekam eine Stele und Ehefrau Heidi einen Blumenstrauß. Gerhard Schröder kümmert sich in vorbildlicher Weise um die Homepage der Schützen; Ehefrau Heidi ist immer zur Stelle, wenn ihr Mann Unterstützung benötigt oder die Steuererklärung des Vereins ansteht.

Für seine 40-jährige Vereinstreue wurde Johannes Griep ausgezeichnet. Mit Ansgar Dockmann, Florian Vocks und Hendrik Vocks wurden auch drei Musiker des Musikvereines Scharrel für zehnjähriges Musizieren bei den Schützen geehrt. König Ottmar bekam eine neue Königskette. Es ist bei „Hubertus“ seit der Gründung 1906 die vierte Königskette, die jetzt eingeführt wurde.

Nach dem gemeinsamen Essen läutete DJ Franz den musikalischen Abend mit einem Ehrentanz für Königspaar und Hofstaat ein.

Höhepunkt war die Auszeichnung zum Schützen des Jahres 2017. Die Wahl haben die Schützenoffiziere des geschäftsführenden Vorstandes getroffen. Schütze des Jahres wurde Hermann Pörschke. Er ist seit 1982 Mitglied im Verein, war im Zugvorstand aktiv, trat dem erweiterten Vorstand bei und hat dort fünf Positionen durchlaufen. Mit Pörschke werde ein Schütze geehrt, der diese Ehrung für sein Engagement und sein Tun längst verdient hat, so Hinrichs.

Als Schriftführer habe er im Zug II begonnen und wurde dann von Schwiegervater Hermann Fugel mit dem Virus „Schützenverein“ infiziert. „Du fühlst Dich jedoch sichtlich wohl in der Runde der Schützen“, so Hinrichs. Von 1994 bis 2002 war Pörschke Gerätewart und Adjutant, danach 2. Vorsitzender, wo er dann auf eigenen Wunsch ausgeschieden war. Seit 2008 kommandiert er den Verein. Zudem ist Pörschke seit 2003 Adlerbauer.

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