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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Schießen und Tanzen

18.10.2017

Denkbar knapp, mit nur sechs Ringen Vorsprung, hat die Kompanie III (Fermesand) mit insgesamt 943 Ringen das Herbst-Kompanieschießen des Schützenvereins Sedelsberg für sich entscheiden können. Kompanieführer Heinz-Hermann Niehüser nahm den Pokal vom zweiten Vorsitzenden Siegfried Seling entgegen. Den Wanderpokal, der zum zehnten Mal ausgeschossen wurde, wurde von den Schützenbrüdern Heinz-Hermann Niehüser und Ludger Osterwick (Kompanie III) gestiftet.

Der stellvertretende Vorsitzende freute sich, den amtierenden Königsthron sowie den Präsidenten des Vereins, Dr. Heinrich Norrenbrock, begrüßen zu können. Mit 58 teilnehmenden Schützen zeigte sich Seling nur bedingt zufrieden. „Es hätten ein paar mehr Schützen sein dürfen. Vielleicht lag es auch daran, dass einige Mitglieder noch auf Romfahrt waren“, so Seling. Immerhin konnte gegenüber dem Frühjahr eine Steigerung erreicht werden. Mit 16 Schützen war die Kompanie III am stärksten angetreten. Allerdings stellte diese nicht den tagesbesten Schützen. Der kam mit Reiner Dumstorff aus den Reihen der Kompanie I mit 101,5 Ringen. Den zweiten Platz belegte mit 937 Ringen die Kompanie I (Sedelsberg-Dorf) vor der Kompanie II (Kolonie) mit 915 Ringen. Der vierte Platz ging an die Kompanie IV (Hüllen) mit 901 Ringen. Als bester Schütze der Kompanie I wurde Reiner Dumstorff (101,5) ausgezeichnet, der Kompanie II Stefan Szardemings (95,9), der Kompanie IV Norbert Neitzel (98,9) und der Kompanie III Gerd Meyer (98,4).

Seling bedankte sich bei der Standaufsicht mit Josef Stadtsholte und den Auswertern des Schießens, Heinz-Hermann Niehäuser und Norbert Neitzel.

Mit seinem zweiten Tanztee war der Seniorenbeirat Saterland im Strücklinger Hof zufrieden. Es waren Musik- und Tanzfreunde aus der näheren Umgebung angereist. Das „Sunshine Trio“ wusste genau, dass es bei den Liedern „1000 Mal belogen“, „Atemlos“ oder „Rot, Rot, Rot“ alle Senioren von den Stühlen holen würde. Die drei Musiker boten mit Keyboard und zwei Saxophonen sowie gesanglichen Einlagen ein unterhaltsames Programm. Bei den vielen altbekannten Melodien hüpfte das Herz vor Freude gleich mit.

Wenn nicht getanzt wurde, konnte man sich bei selbst gebackenen Torten oder Kuchen stärken oder seinen Durst löschen. Das Resümee: Ein gelungener Nachmittag, der nicht nur für gute Laune sorgte und natürlich im kommenden Jahr wiederholt wird.

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