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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Zeltlager: Schmierseife verhindert Wimpeldiebstahl

06.08.2013

Thüle /Bunde Spaß pur erlebten 62 Thüler Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis 14 Jahren im vom Sportverein organisierten traditionellen Zeltlager. Zum 36. Mal hatte der SV Thüle die Jugend des Ortes zu einem sechstägigen Zeltlager eingeladen.

Mit dem Bus wurden die Kinder ins 69 Kilometer entfernte „Camp“ in Wymeer-Boen bei Bunde im Landkreis Leer gebracht. Insgesamt 14 Erwachsene sorgten für die Betreuung. Die ehrenamtlich tätigen Begleiter hatten einen Tag bevor die Kinder eintrafen das Zeltlager mit einem Küchenzelt, einem großen Mannschaftszelt für Versammlungen, Sonnenschirmen, vielen Spielen für die Unterhaltung sowie 35 Zelten aufgebaut. Zum Lager gehörte auch ein sechs Meter hoher Wimpelmast.

Die Jugendlichen trafen am Vormittag im Lager ein und bezogen ihre Zelte, die mit Fantasienamen wie „Burg des Schreckens“ oder „Räuberhöhle“ markiert wurden. Noch bevor die Lagerglocke zum Mittagessen läutete, machten die Lagerleiter Ludger Hanneken und Thorben Friese die Zeltstadtbewohner mit den Lagerregeln bekannt. Am Nachmittag wurde das Dünenbad Dörpen besucht. Am Lagerfeuer klang der Abend mit Liedern und vorgelesenen Geschichten aus.

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Am zweiten Tag wurden Mannschaften gebildet, die in einem Völkerballturnier gegeneinander antraten. Am Nachmittag fuhr man ins Sternenland Papenburg, einem großen Spielepark. Zurück im Lager hieß es, Wimpeldiebe aus Thüle seien im Anmarsch. Zwar wurden noch einige Vorrundenspiele des Völkerballturniers absolviert, aber es wurden alle Vorbereitungen getroffen, um den Wimpel zu sichern. Die Wachpatrouillen wurden verdoppelt und der Wimpelmast mit Schmierseife präpariert. Kaum war es dunkel geworden, schrillte die Alarmglocke. Da es dank der Schmierseife niemandem gelang, den Wimpelmast zu erklettern, blieb der Wimpel im Lager und die Thüler Landjugend zog unverrichteter Dinge wieder ab.

Am Sonnabend wurde Völkerball gespielt und zudem bereitete man sich auf den Besuch der Eltern vor. Am Sonntag stand zunächst nach dem Frühstück eine Zeltkontrolle an. Für die Eltern war ein Grillfest organisiert worden und am Nachmittag wurden sie mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Viel zu lachen gab es für die Kinder, als die Eltern im Rahmen eines Wettbewerbs versuchten, wer am schnellsten ein Zweimannzelt aufbauen kann. Am fünften Tag führte die Fahrt in die benachbarten Niederlande in den Ort Drouwen im Drouwener Zand in den „Attractiepark“. Hier konnten sich die Kinder an den Spielgeräten nach Herzenslust austoben. Nach einem gemütlichen Abend am Lagerfeuer hieß es am nächsten Tag Sachen packen für die Rückreise.

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