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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Schützen auf Plakettenjagd

19.06.2012

Mit insgesamt 30 Mannschaften und 120 Schützendamen und Schützen der Friesoyther Schützenvereine war die Beteiligung am diesjährigen Kreiswanderplakettenschießen auf der Schießsportanlage des Schützenvereins „Gut Ziel“ Strücklingen äußerst gut und auch die Ergebnisse können sich sehen lassen. In der Disziplin Luftgewehr Freihand siegte die Mannschaft des Schützenvereins Tell Hollen mit Jens Hinrichs, Jürgen Stoff, Daniel Vahle und Stefan Dumstorf mit 1469 Ringen. Mit 1397 Ringen ging Platz zwei an den Schützenverein Gehlenberg mit den Schützen Johannes Behnen, Norbert Schade, Klaus Immken und Hermann Olliges. Der dritte Platz im Luftgewehr Freihand Schießen ging an den Schützenverein Hubertus Scharrel mit den Schützen Birgit von Grönheim, Jennifer Schrand, Carina Tellmann und Sascha Bruns mit insgesamt 1362 Ringen. Beim Luftgewehr-Auflage-Schießen beteiligten sich insgesamt 13 Mannschaften. Sieger in dieser Disziplin wurde der Schützenverein Hubertus Scharrel mit den Schützen Gisela Hinrichs, Carla Laing, Alfons Hinrichs und Anita Tellmann mit 1184 Ringen. Platz zwei sicherte sich der Schützenverein Gehlenberg mit nur vier Ringen weniger, nämlich mit 1180 Ringen mit den Schützen Christa Wilke, Margret Albers, Maria Windt und Willi Dumstorff vor der Schützengilde Barßel mit den Schützen Clemens Büscherhoff, Franz Büscherhoff, Ina Reens und Joachim Dahlke, die 1178 Ringe erzielten. Bei den Luftpistolen-Schützen ging der erste Platz an den Schützenverein Kampe-Ikenbrügge mit 1303 Ringen mit den Schützen Alfons Laing, Brigitte Tiedeken, Günter Sobing und Wolfgang Collinet. Den zweiten Platz mit 1278 Ringen belegte der Schützenverein Tell Hollen mit seinen Schützen Johann Rauert, Dieter Naber, Bernd Immer und Antonius Naber. Der dritte Platz mit 1268 Ringen ging dann an den Schützenverein Hubertus Scharrel mit den Schützen Joachim Oltmann, Frank Westerhoff, Gerold Bruns und Christina Schumacher.

Drei Jahre hat Schulleiter Manfred Nawrath von der Grundschule Sedelsberg auf seine Gäste von der Pädagogischen Puppenbühne der Polizei (Päpp) warten müssen. Jetzt zeigten Polizeihauptkommissar Uwe Wispeler und Polizeikommissar Jürgen Paul mit der Päpp der Polizeidirektion Oldenburg den Jungen und Mädchen der dritten und vierten Grundschuljahrgänge im Rahmen der Gewaltprävention, dass nicht nur Schlagen und Schubsen, sondern auch Beleidigungen, Erpressungen, Diebstahl und die Androhung von Gewalt Straftaten sind, die sich kein Schüler gefallen lassen muss. In Form von Puppenspielen zeigten die Polizeipuppenspieler Wispeler und Paul, wie sich die Schüler gegen körperliche und verbale Gewalt wehren können und sich in derartigen Situationen verhalten sollten. Keine Angst zu zeigen sei das wichtigste, so Hauptkommissar Wispeler. Auf keinen Fall dürfe man dem „Schweigefinger“ und der Drohung „Wehe, wenn du was erzählst“ Folge leisten. Klar wurde allen Jungen und Mädchen, das es wichtig ist, sich möglichst schnell Erwachsenen anzuvertrauen. Im Rahmen dieser Gewaltprävention gehörte auch eine Nachbesprechung mit den Eltern dazu.

In Sedelsberg folgten immerhin mehr als 50 Prozent der Eltern der Einladung. Für die Erst- und Zweitklässler gab es hingegen einen Verkehrsunterricht, um das richtige Überqueren einer Straße am Zebrastreifen oder einer Ampel zu erlernen.

„Wir zeigen und spielen mit den Kindern genau dass, was sie beim Überqueren der Straße beachten müssen und beziehen sie dabei aktiv mit ein, damit sie das Erlernte besser behalten und sich einprägen“, sagt Polizeikommissar Jürgen Paul.

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