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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

FUßBALL-REGIONALLIGA BVC: Schulz setzt auf knallharte Videoanalyse

28.10.2008

Die große Frage ist, ob sich die Cloppenburger den 4:5-Schock gegen Kleve aus den Trikots schütteln können. Bislang gab es in drei Spielen gegen Bundesliga-Reserven nichts zu holen.

VON Bodo Tarow

Cloppenburg – Nein, verarbeitet hatte Cloppenburgs Trainer Frank Schulz den 4:5-Alptraum gegen Kleve am Montag noch nicht. „Dafür war es einfach zu extrem“, sagte er. Gleiches dürfte für seine Spieler gelten – nicht die besten Voraussetzungen vor dem schweren Auswärtsspiel an diesem Dienstag (Anstoß: 19 Uhr) bei der Erstliga-Reserve Borussia Mönchengladbachs. Gespielt wird im Grenzland-Stadion im Gladbacher Stadtteil Rheydt.

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Schulz braucht jetzt seine ganze Erfahrung, um den Karren wieder flott zu machen. „Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden. Es bringt ja auch nichts, nur draufzuhauen“, sagt der Trainer, macht aber klar, dass er sich nicht davor scheut, mit seinen Spielern Klartext zu reden. „Ich kann und bin in dieser Saison schon einige Male höllisch laut geworden.“

Am Montagabend ließ Schulz trainieren. Außerdem wurden die Fehler der Partie gegen Kleve während einer 90-minütigen Videoanalyse aufgearbeitet. „Da konnte sich jeder noch einmal ansehen, was los war. Solch ein Spiel muss knallhart analysiert werden“, sagt Schulz und überlegt, das Band während der Anreise im Bus erneut abzuspielen.

Am Niederrhein wird Florian Greve nach abgesessener Gelbsperre erste Wahl sein. „Ich werde ihn einbauen“, ist der gebürtige Berliner für Schulz eine Bank. Dennis Yilmaz, der gegen Kleve neben Kapitän Maarten Schops zentral spielte, dürfte den Linkspart in der Abwehrkette übernehmen. Moritz Steidten droht die Bank. Nicht auszuschließen ist, dass Schulz seine Defensive durcheinanderwirbelt. „Gegen Kleve passte da nach der Pause gar nichts mehr.“

Fünf Zähler fehlen dem BVC nach Schulz’ Rechnung. „Gegen Kleve hätten wir ohne Wenn und Aber gewinnen müssen. Gegen Verl und in Münster waren wir auf Augenhöhe und hätten mindestens je einen Punkt holen müssen.“ Weil daraus nichts wurde, ist der Druck jetzt immens. „Wir müssen über volle 90 Minuten 100 Prozent bringen und die Fehler minimieren. Sonst hagelt es weiter Niederlagen“, sagt Schulz.

Da der BVC die Punkte dringend benötigt, müsste im vierten Spiel gegen eine Reservemannschaft endlich der erste Punkt her. Doch der Gegner komme langsam in Fahrt, sagt Schulz. „Gladbach ist eine ganz starke Truppe.“ Zuletzt spielten sogar die Profis Johannes van den Bergh und Alexander Baumjohann mit.

Allerdings sind die Borussen, die von Horst Wohlers trainiert werden, vor eigener Kulisse nicht gerade eine Macht. In vier Heimspielen gelang ihnen nur am zweiten Spieltag beim 3:2 gegen Oggersheim ein Erfolg. Vielleicht ist das ein gutes Omen für den taumelnden BV Cloppenburg . . .

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