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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

FUßBALL: Schumacher tritt gegen Sieverding an

04.05.2005

MEHRENKAMP MEHRENKAMP - Alfred Schumacher, ehemaliger Schiedsrichter-Obmann des Fußball-Kreises Cloppenburg, tritt beim Kreisschiedsrichtertag am Sonntag, 12. Juni, in Lastrup zu einer Kampfkandidatur gegen seinen Nachfolger Norbert Sieverding (Cloppenburg) an. Dies erklärte der Friesoyther am Montagabend bei der Generalversammlung der Schiedsrichtervereinigung Nord in Mehrenkamp.

Wie berichtet, hatte Schumacher Mitte September 2003 nach einem internen Machtkampf mit dem Vorsitzenden der Schiedsrichter-Vereinigung Süd, Carl-Heinz Lügan (Hemmelte), sein Amt niedergelegt. Mit ihm solidarisierten sich die aus Gehlenberg stammenden Ausschuss-Mitglieder Wolfgang Thesing und Alfons Willenborg. Auslöser für die Rücktrittswelle ist nach Angaben aller Beteiligten eine Auseinandersetzung privater Natur zwischen Lügan und Lehrwart Günter Pohlabeln gewesen, der bereits Ende August 2003 von seinem Amt zurückgetreten war.

Letzterer wird sich beim Kreisschiedsrichtertag wieder als Lehrwart im „Team Schumacher“ zur Wahl stellen. Die übrigen Mitglieder seiner Mannschaft wollte Schumacher am Montag noch nicht namentlich benennen.

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Die Basis hat an der nach wie vor schwelenden Auseinandersetzung mittlerweile wohl kein Interesse mehr. Nachdem Ausschuss-Mitglied Ludger Siemer (Löningen) erklärt hatte, dass der derzeitige Ausschuss den Konflikt nicht mehr kommentiere und „nur nach vorne“ schaue, gab es von den Nord-Schiedsrichtern spontanen Beifall.

Applaus heimsten unterdessen auch die Vorstandsmitglieder der Nordvereinigung für ihre geleistete Arbeit ein. Im Block wurden Wolfgang Thesing (Vorsitzender), Fritz Stallo (1. Stellvertreter), der krankheitsbedingt abwesende Alfons Willenborg (2. Stellvertreter), Klaus Lübbers (Schriftführer) und Werner Grever (Kassenwart) einstimmig für zwei Jahre wiedergewählt.

Zunehmend weniger Harmonie beobachten die Schiedsrichter dagegen auf und neben dem Platz. Vor allem der Nachwuchs – so der allgemeine Tenor – verliere bei ständigen Pöbeleien durch Zuschauer und Trainer schnell wieder die Lust. „Und wenn dann auch noch Schiedsrichter als Zuschauer am Platz ihre eigenen Kameraden runtermachen, dann ist das unterste Schublade“, erklärte Thesing.

Außerdem sprachen sich die Unparteiischen gegen die immer weiter ausufernde „Spielverlegungswelle“ aus. Siemer forderte die Referees jedoch auf, dies zu akzeptieren: „Wenn früher bei einer Juniorenpartie vier Spieler verletzt waren, kamen eben die Ersatzspieler zum Einsatz. Heute wird das Spiel verlegt. Das ist einfach so.“

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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