• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Spiele, Tauben und Vereine

01.09.2018

Über neue Gesellschaftsspiele dürfen sich die Mädchen und Jungen der Grundschule Elisabethfehn-West freuen. Finanziert wurden die Spiele mit dem Geld, das die Volksbank Westrhauderfehn dem Förderkreis der Schule aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens zur Verfügung stellte.

Den Gewinnern des Luftballonwettbewerbs wurden anlässlich des Schulfestes die Eisgutscheine überreicht. Den weitesten Flug legte der Ballon von Nico Grensemann aus Barßel mit 20 Kilometern zurück. Es folgen Jan Grote aus Augustfehn (16 km) sowie die Barßeler Chiara Jelken (15 km) und Lenox Kwiotek (14 km).

Zudem wurde an der Grundschule ein Bustraining für die Schüler der ersten Klasse durchgeführt. Die Kinder haben unter Anleitung des Polizisten Gerd Binder (Friesoythe) das richtige Verhalten an der Bushaltestelle gelernt und wie man sicher die Fahrbahn überquert. Ebenso haben sie die Gefahren beim Busfahren erlebt (Toter Winkel, Gefahrenbremsung). Es war für alle Erstklässler sehr lehrreich.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Der 11. Preisflug der Reisevereinigung Südoldenburg-Nord fand von Radstatt aus statt. Die Entfernung betrug rund 435 Kilometer. Bei leichter Bewölkung und leichten nordöstlichen Winden wurde der Flug gestartet. Die erste Taube erreichte den heimatlichen Schlag von Sportfreund Hermann Stoyke aus Reekenfeld. Ebenfalls aus dem Schlag Stoyke kamen die drei schnellsten Tauben mit einem 1., 10. und 12. Konkurs. Auf den weiteren Plätzen folgten Gerold Olling (Reekenfeld), Erwin und Melissa Nienaber (Sedelsberg), Marianne Behrens und Sebastian Rumpe (Garrel).

Zudem fand der erste Preisflug der Jungtauben statt. Bei sonnigem Wetter wurden die Tauben in Hamm aufgelassen. Die mittlere Entfernung betrug 153 Kilometer. Den Schlag erreichte die Taube von Sportfreund Hubert Brunssen aus Bösel. Die drei schnellsten Tauben kamen aus dem Schlag von Karl Kapels aus Elisabethfehn. Die weiteren Platzierungen: Heinz Landwehr (Garrel), Ilka Gohra (Elisabethfehn) sowie Heinrich Keizer aus Reekenfeld.

Auf großes Interesse stieß bei den Vertretern der Vereine in der Gemeinde Barßel das Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Silvia Breher (CDU) im Pfarrheim Barßel. Eingeladen hatte der CDU-Gemeindeverband zu den Themen Ehrenamt und soziale Einrichtungen.

Vor der Diskussion besuchte Breher noch den SKF-Laden an der Lange Straße. Von der Leiterin des „Lädchens“, Helene Elsen, ließ sich die Politikerin die passionierte ehrenamtliche Arbeit der Einrichtung erklären.

In der Diskussionsrunde wurde deutlich, womit die Vereine zunehmend zu kämpfen haben: die stetig zunehmende Bürokratie. Gerade bei der Beantragung von Fördergeldern seien die ehrenamtlichen Vorstände vielfach überfragt, so der Vorsitzende des Sportvereins Elisabethfehn, Heinz-Joachim Tebben. Hier wünschten sich die Vereine eine kompetente Ansprechperson, die entweder im Kreishaus Cloppenburg sitzen sollte oder noch besser vor Ort behilflich ist. „Viele Vereine, die zum Teil auch Wirtschaftszweige sind, kommen gar nicht mehr ohne einen Steuerberater aus“, meinte Otto Elsen vom Bürger- und Heimatverein Barßel. Zu kompliziert sei das Zahlenwerk mit den Finanzämtern. „Man darf sich nicht wundern, wenn keine Menschen mehr bereit sind, in einem Verein irgendeinen Vorstandsposten zu übernehmen. Die Ehrenamtlichen stoßen an ihre Grenzen“, meinte der Vorsitzende des Barßeler Rudervereins, Bernd Preut.

Scharfe Kritik übte der Präsident der Schützengilde Barßel, Michael Nitschke, an der Marschroute der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lingen. Die Märsche auf den Schützenfesten zu verbieten, sei nicht nachvollziehbar. „Nur weil ein neuer Sachbearbeiter plötzlich etwas im Gesetz gefunden hat, muss doch nicht alles geändert werden“, warf Nitschke der Behörde vor. „Nach meinem Kenntnisstand sind die Auflagen mittlerweile wieder vom Tisch“, beruhigte Cloppenburgs ehemaliger Landrat Hans Eveslage die Gemüter.

Auf die Nachfrage von Otto Harms vom VDK Barßel zur Ehrenamtskarte hieß es, dass diese bald vom Landkreis Cloppenburg herausgegeben werde und für ganz Niedersachsen gelten soll. Silvia Breher betonte abschließend, dass gerade das Ehrenamt die Gesellschaft zusammenhalte. Es sei wichtig, immer mehr Menschen dafür zu begeistern.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.