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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: Stark gefährdeter TVC setzt auf eigene Stärke

02.04.2016

Cloppenburg Selbst im Falle einer Niederlage könnte es reichen. Aber von diesem „Könnte“ will Panos Tsironis vor dem letzten Spieltag der dritten Frauen-Volleyball-Liga West nichts hören. „Wir brauchen mindestens zwei Punkte, dann haben wir den Klassenerhalt auf jeden Fall geschafft. Und die holen wir auch“, kündigt der Trainer des TV Cloppenburg vor der Partie bei der SG Langenfeld an diesem Sonntag (15 Uhr) an. „Das wird ein heißes Spiel, weil auch der Gegner noch nicht ganz durch ist“, prognostiziert Tsironis.

Die SG Langenfeld aus dem Landkreis Mettmann (Rheinland) steht auf Platz fünf und hat 24 Punkte auf dem Konto, der TVC folgt mit 23 Zählern vor der GfL Hannover (22) und dem VC Nienburg (21), der zurzeit als Drittletzter den ersten Abstiegsplatz belegt. Der Vorletzte TV Gladbeck (19) kann die Cloppenburgerinnenn nicht mehr erreichen.

Da die Nienburgerinnen beim abgeschlagenen Schlusslicht SV Wietmarschen (3) spielen, muss der TVC mit einem 3:0-Erfolg des Drittletzten rechnen. Schwerer dürfte es da schon für die GfL Hannover werden, die Spitzenreiter SG Marmagen-Nettersheim zu Gast hat. „Allerdings will Marmagen nicht aufsteigen und auch nicht in der dritten Liga weitermachen“, sagt Tsironis.

Aber der TVC-Coach will sich ja eh nicht auf andere verlassen. Er wird wahrscheinlich alle Spielerinnen außer Elvira Döring einsetzen können, und zieht auch Mut aus der Statistik: „Außer einmal haben wir bisher immer gegen Langenfeld gewonnen“, sagt Tsironis. Mitte Dezember hatten die Cloppenburgerinnen in heimischer Halle mit 3:1-Sätzen triumphiert. Und Nervosität habe er in seiner Mannschaft nicht ausgemacht. Im Gegenteil: „Das Team braucht solche Spiele. Alle freuen sich drauf“, sagt der Cloppenburger Coach.

Gefreut hat sich Tsironis in dieser Saison auch über die Leistungen seiner Spielerinnen: „Alle haben eine gute Saison gespielt. Laura Blömer war eine sehr große Hilfe, und Alex Raker hat die Mannschaft toll geführt.“ Besonders beeindruckt haben ihn auch Lisa Lammers und Vanessa Hansmann: „Lisa ist von einer Bankspielerin zur Leistungsträgerin geworden, und Vanessa wird auf ihrer neuen Position immer besser.“

Geärgert hat Tsironis in dieser Saison aber auch einiges: So vermutet er, dass einige Teams nicht bis zum Schluss alles gegeben haben. So seien Konkurrenten im Abstiegskampf überraschend zu Punkten gekommen.

Aber auch die vielen Pausen im Spielbetrieb, die die Volleyballerinnen aus dem Rhythmus gebracht hätten, sind ihm sauer aufgestoßen. „Und dass wir mitten in der Saison erfahren, dass es statt zwei gleich drei Absteiger gibt, ist auch nicht in Ordnung“, ärgert sich Tsironis. Nun gilt es aber erstmal zu verhindern, dass der TVC am Ende zu diesen drei Absteigern gehört . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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