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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Steinbach lässt Meistersekt im Kühlraum

28.04.2017

Cloppenburg In der Fußball-Bezirksliga bleibt für die Spieler des BV Essen keine Zeit, den jüngsten Erfolg gegen den SV Thüle zu genießen. Schließlich steht an diesem Samstag bereits das nächste Spiel an. Es geht daheim gegen den TuS Emstekerfeld. Der Anpfiff erfolgt um 17 Uhr. Der Tabellenzweite SV Thüle gastiert am Sonntag bei Frisia Goldenstedt. Dieses Spiel beginnt um 15 Uhr.

BV Essen - TuS Emstekerfeld. Zieht man die Sommervorbereitung hinzu, treffen beide Mannschaften in der laufenden Serie bereits zum vierten Mal aufeinander. Es ging los mit dem Endspiel im Rahmen der Höltinghauser Sportwoche, ehe die Duelle in Pokal und Liga erfolgten. „Wir haben uns bisher in allen Aufeinandertreffen immer gut verkauft“, sagt Emstekerfelds spielender Co-Trainer Volker Kliefoth.

Dementsprechend optimistisch begibt sich der Reisetross des TuS auf ins Hasestadion. „Die Favoritenrolle hat sich der BVE erarbeitet, wir sind Außenseiter“, sagt Kliefoth und verweist auf die Tabelle. Um in Essen gut abzuschneiden, müssen alle Akteure eine hundertprozentige Leistung abrufen.

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Allerdings werden die Emstekerfelder nicht in Bestbesetzung agieren. Gerade im Offensivbereich fehlen einige Akteure. Henrik Engelbart, Stefan Backhaus und Niels Kroner sind privat verhindert. Dennis Witt muss arbeiten. Doch der TuS hat neben seinen treuen Fans, die auch nach Essen reisen werden, weitere Eisen im Feuer. Da wäre Kapitän Jacob Thien, der seit Wochen konstant starke Leistungen abruft.

Im vorderen Bereich läuft der Torinstinkt von Jens Niemann auf Hochtouren. Zudem ist Sebastian Blömer gut in Schuss, der gegen den STV Barßel eine starke Partie bot.

Beim BV Essen ist die Freude über den 3:0-Sieg am Mittwochabend im Spitzenspiel gegen den SV Thüle (die NWZ berichtete) zwar riesengroß, aber Trainer Wolfgang Steinbach hat den Meistersekt nicht aus dem Kühlraum des schmucken BVE-Vereinsheimes geholt. „Wir bleiben schön auf dem Teppich und arbeiten weiter“, sagt Steinbach. Auch die Partie gegen den TuS werde kein Selbstläufer. „Für uns heißt es jetzt, nicht nachzulassen. Denn wir bekommen nichts geschenkt“, meint Steinbach, der einen hochmotivierten Gegner erwartet. Der TuS habe zwar in der Hinrunde ein paar Probleme gehabt, spiele nun aber schon seit einiger Zeit auf einem richtig guten Niveau.

Gegen den TuS werden wohl erneut Marc Steinkraus und Dio Ipsilos in der Startelf auflaufen, die gegen Thüle in der Schlussphase ausgewechselt wurden. „Wir haben sie rechtzeitig herausgenommen, da sie schließlich eine längere Pause hinter sich haben, und Samstag steht ja nun das nächste schwere Spiel an“, so Steinbach, der alle Spieler zur Verfügung hat.

Frisia Goldenstedt - SV Thüle. Den Sieg der Essener von Mittwoch gegen sein Team erkennt Thüles Trainer Raphael Opilski auch in der Rückschau neidlos an. „Es gab für uns nichts zu holen. Ich habe noch nie eine Niederlage so leicht akzeptiert wie die von Mittwoch“, sagt Opilski. Der BV Essen war eine Klasse besser, meint Thüles Trainer. Der Zug nach oben sei nun abgefahren. Doch die Thüler haben sich bereits ein neues Ziel auf die Fahne geschrieben. Sie wollen den zweiten Tabellenplatz verteidigen.

Im Huntestadion zu Goldenstedt wird allerdings eine veränderte Mannschaft gegenüber dem Essen-Spiel auflaufen. Opilski muss eine neue Innenverteidigung basteln, da Max-Georg Wilken, der in Essen die gelb-rote Karte sah, genauso fehlt wie Tobias Latta. Er hatte sich im selben Spiel die fünfte gelbe Karte eingehandelt.

Da mit Sebastian Thunert ein weiterer Defensivspieler bereits seit längerer Zeit verletzt ausfällt, ist nun guter Rat teuer. Doch Opilski hat Alternativen parat. So denkt er zum Beispiel über die Variante nach, den Mittelfeldspieler Nihat Tekce in die Defensive zu beordern. „Auch mit Rene Ostendorf hinten zu beginnen, wäre möglich“, sagt Opilski.

Ob am Sonntag auch Tobias Macke dem Kader angehört, steht in den Sternen. Der einstige Spieler des VfL Markhausen hat Probleme mit seinem Knie. Opilski: „Wir werden bei ihm das heutige Training abwarten.“NWZ

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