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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Stjopkin hat keine Lust auf weitere Zittersaison

04.03.2011

MOLBERGEN Da beißt die Maus keinen Faden ab: Die Fußball-Bezirksligisten SV Molbergen und SV Peheim haben schon bessere Zeiten erlebt. Die Molberger rangieren vor dem Auswärtsspiel am Sonnabend in Holdorf auf Platz zehn, während Peheim (daheim gegen SW Osterfeine) das Schlusslicht der Liga ist.

SV Holdorf - SV Molbergen. Kapitän Jürgen Stjopkin spielt schon seit acht Jahren in Molbergens erster Mannschaft. Er kennt die Bezirksliga wie kaum ein anderer und ahnt, was seine Elf im HSV-Sportpark erwarten wird. „Wir werden auf eine zweikampfstarke Holdorfer Mannschaft treffen, die außerdem noch einen gepflegten Ball spielen kann“, sagt er.

Stjopkins persönliche Bilanz in den Duellen mit Holdorf ist durchwachsen. „Also wenn ich ehrlich bin, haben wir in Holdorf noch nie viel Land gesehen. Meistens hat es höchstens für ein Unentschieden gereicht“, sagt Stjopkin, der seit Saisonbeginn Kapitän der Waldeck-Buben ist.

Er hofft, dass sein Team den Schwung aus dem siegreichen Bakum-Spiel (4:0) mitnehmen kann. „Gegen Bakum haben wir ganz gut gespielt. An diese Leistung müssen wir anknüpfen.“

Das Ziel des kampfstarken Abwehrspieler ist es, so früh wie möglich die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einzutüten. „Schließlich geht nichts mehr an die Substanz, als wenn man bis zum letzten Spieltag zittern muss.“ (Sonnabend, 14.30 Uhr).

SV Peheim - SW Osterfeine. Alles wie gehabt in Peheim: Der SVP hat in 14 Spielen ganze sieben Punkte gesammelt und ist zum Siegen verdammt. Spielertrainer Dirk Loyko fühlt sich allmählich wie ein Wanderprediger. „Ich glaube, ich erzähle nichts Neues, wenn ich sage, dass es an der Zeit ist, eine kleine Serie zu starten.“

Der Anfang soll gegen Schwarz Weiß Osterfeine gemacht werden. Loyko ist trotz der Ausfälle von Thomas Thien und Heiner Kreutzmann optimistisch. „Wir brauchen uns vor den Osterfeinern nicht zu verstecken. An einem guten Tag können wir sie schlagen“, sagt der Spielertrainer, der Jan Einhaus und wohl auch Steffen Lübbers von Beginn an auflaufen lassen wird (Sonnabend, 16 Uhr).

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