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Auto fährt in Menschenmenge bei  Rosenmontagsumzug
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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Auto fährt in Menschenmenge bei Rosenmontagsumzug

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

STV Barßel muss auf Kreklau verzichten

30.09.2011

KREIS CLOPPENBURG Die Fußball-Bezirksligisten Hansa Friesoythe und SV Altenoythe haben eines gemeinsam: Sie haben sich nach einem schwachen Start berappelt – obwohl Hansa am Wochenende 0:1 gegen Peheim verloren hat. Die Hohefelder wollen am Sonntag ihren Lauf mit einem Heimsieg gegen Falke Steinfeld fortsetzen. Hansa empfängt Amasyaspor Lohne. Beide Partien beginnen um 15 Uhr. Zeitgleich bekommt es der STV Barßel daheim mit GW Mühlen zu tun.

SV Altenoythe - Falke Steinfeld. Nach drei Siegen in Folge sieht Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury sein Team auf einem guten Weg. Der Auftritt in der ersten Halbzeit in Mühlen (3:1) hat ihm gefallen. „Da haben wir eine starke Vorstellung abgeliefert. Genauso stelle ich mir das vor“, sagt Bury, der auf einem Trainerlehrgang in Barsinghausen weilt. Deshalb leitete Co-Trainer Jürgen Schmedes am Montag und Mittwoch die Trainingseinheiten.

Gegen die Falken fallen Björn Wieborg (Studium), Mathias Bastek (Mittelfußbruch) und Marcel Kohake (Bänderriss) aus. Dafür ist Jan Tepe wieder einsatzbereit. Eventuell steht Alexander Boxhorn wieder im Kader. „Wenn er mitmischen könnte, hätten wir einen dritten Mann auf der Bank“, sagt Bury.

Die SVA-Akteure sind hoch motiviert. „Zwar ist Steinfeld ein unangenehmer Gegner, aber wir wollen nachlegen“, sagt Altenoythes Goalgetter Eugen Meister.

Hansa Friesoythe - Amasyaspor Lohne. Friesoythes Mittelfeldspieler Lars Diemel ärgert sich immer noch über die 0:1-Niederlage gegen Peheim. „Die war total unnötig. Uns ist im Spiel nach vorne nicht allzu viel eingefallen“, sagt er. Dabei hatte Trainer Bernd Meyer in der Schlussphase alles eingewechselt, was er an Offensivkräften zu bieten hatte. „Uns hat der Zug zum Tor gefehlt. Aber das war auch gar nicht so einfach: Die Peheimer standen mit Mann und Maus hinten drin“, sagt Diemel.

Die Friesoyther müssen sich am Sonntag erneut auf einen defensivstarken Gegner einstellen. Wegen der Ausfälle der Stürmer Drilon Gashi (Rot-Sperre) und Varol Can (verletzt) werden die Lohner wohl von ihrer offensiven Spielweise abrücken. „Wir werden unser System ändern“, kündigt Lohnes Betreuer Norbert Vornhagen an. Dafür ist Rudolf Djoussou wieder mit von der Partie. „Dank seiner Spielstärke hilft er uns ungemein“, sagt Vornhagen.

Friesoythes Trainer Bernd Meyer muss seit vier Wochen auf Außenverteidiger Sergej Mut verzichten. Wegen einer im Spiel gegen Osterfeine erlittenen Beinverletzung musste er Anfang dieser Woche operiert werden. „Ich hoffe, dass er schnell wieder fit wird“, sagt Meyer.

Ebenfalls nicht mit von der Partie sein werden Nick Weifen und Tobias Latta, der immer noch im Aufbautraining ist. Meyer fordert von seiner Elf mehr Entschlossenheit als gegen Peheim. „Wir müssen mehr Wirbel machen – auf den Außenpositionen und bei Standardsituationen.“

STV Barßel - GW Mühlen. Barßels Trainer Klaus Geveshausen hat das, was man gemeinhin als dicken Hals bezeichnet. Und das hat zwei Gründe. Zunächst einmal hat sich die Personalsituation verschlechtert. Frank Felgenhauer ist angeschlagen (Knöchelverletzung), Nils Büscherhoff nimmt erst in der kommenden Woche das Training wieder auf, und Kevin von Handorf muss wegen eines dreifachen Bänderrisses zuschauen. Damit nicht genug: Torjäger Martin Kreklau fällt wegen Leistenproblemen „bis auf Weiteres“ aus. „Er muss vielleicht sogar operiert werden“, sagt Geveshausen.

Zu allem Überfluss muss sich Geveshausen auch noch mit vereinsinternen Querelen herumschlagen. Dass Barßels Bezirksliga-Mannschaft am Dienstagabend Teile der Trainingseinheit auf dem Hauptplatz absolviert habe, sei nach seinen Worten zwei Vereinsmitgliedern sauer aufgestoßen. Diese hätten sich sogleich beschwert. Schließlich dürften sie mit ihren Mannschaften nicht einmal Punktspiele auf dem Hauptplatz absolvieren.

Als er das gehört habe, sei ihm der Hut hochgegangen, sagte Geveshausen. Diese Art des Neids könne er nicht nachvollziehen. „Wir haben ganze drei Übungen auf dem Hauptplatz absolviert. Dazu hatten wir die Genehmigung das Vorstands.“ Das Wetter sei klasse, der Platz in einem tollen Zustand gewesen. „Da konnten wir gar nichts kaputtmachen.“

Wie dem auch sei: Am Sonntag gelte es, die Kräfte zu bündeln. „Wir müssen dagegenhalten“, fordert der Trainer. Nur gut, dass Jan Weber wieder auf der Bank Platz nehmen kann. „Vielleicht reicht es ja für einen Kurzeinsatz“, sagt Geveshausen, der hofft, dass seine Mannschaft ihre Torchancen besser nutzen kann. Über den Gegner wisse er gar nichts, sagt er. „Aber das ist auch gar nicht so schlimm. Die Jungs sollen einfach mal völlig unbeschwert an die Sache rangehen.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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