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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BEZIRKSKLASSE: STV Barßel schaut nur auf sich selbst

16.09.2005

KREIS CLOPPENBURG KREIS CLOPPENBURG - Ausgerechnet auf die Hilfe des alten Rivalen STV Barßel ist der SV Altenoythe angewiesen, wenn er am Wochenende die Tabellenspitze der Fußball-Bezirksklasse erobern will. Denn während der Zweite Altenoythe in Langförden antritt (Anstoß: Sonnabend, 17.30 Uhr), empfängt Barßel am Sonntag (Anstoß: 15 Uhr) den Spitzenreiter GW Mühlen. Spannung verspricht auch das Derby SV Molbergen gegen SV Peheim, das am Sonnabend um 17 Uhr angepfiffen wird. Der TuS Emstekerfeld muss unterdessen bei Amasya Lohne ran (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr). Höltinghausen hat spielfrei.

SV Molbergen – SV Peheim. Einen hochmotivierten Gegner erwartet der SV Molbergen am Sonnabend (Anstoß: 17 Uhr) zum Gemeindederby. „Die Peheimer werden 120 Prozent geben, um uns zu schlagen“, vermutet SVM-Trainer Stefan Lüske. Daher sehe er seine Mannschaft auch nicht in der Favoritenrolle, zumal das Lokalderby gegen Emstekerfeld am vergangenen Wochenende (Endstand 1:1) nicht unbedingt zufrieden stellend verlief. Daher erwartet Lüske von seiner Mannschaft, dass sie mehr tut als gegen den TuS. „Wir müssen aggressiver sein und besser in die Zweikämpfe kommen“, so Lüske.

Diese Zweikämpfe werden sich wohl mehrheitlich in der Peheimer Hälfte abspielen, denn die Gäste wollen die Partie nach Angaben von Co-Trainer Horst Schrapper mit einer defensiven Ausrichtung angehen. Es gelte erstmal, der starken Molberger Offensive den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Problem dabei: In Georg Ostendorf fällt der etatmäßige Libero wegen eines Muskelfaserrisses aus. Fraglich ist auch der Einsatz von Mike Wiemann. Dafür wird Stammkeeper Frank Koopmann nach seiner Handverletzung ins Tor vermutlich zurückkehren. Egal, wer am Sonnabend aufläuft – alle Peheimer sind heiß auf das Derby (Schrapper: „Da braucht man keinen zu motivieren“). Aber in Molbergen hat ja auch niemand mit etwas anderem gerechnet.

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BW Langförden – SV Altenoythe. Zum Sturm auf die Tabellenspitze bläst der SV Altenoythe am Sonnabend (Anstoß: 17.30 Uhr) bei BW Langförden. Sollte die Mannschaft von Trainer Stefan Lang gewinnen, könnte sie Spitzenreiter GW Mühlen zumindest über Nacht vom ersten Tabellenrang verdrängen. Erstmals darf Lang dabei dieselbe Elf auf den Platz schicken wie in der Vorwoche. Das scheint auch geboten, schließlich besiegte der SVA zuletzt den TV Dinklage mit 4:0. Dennoch sieht der Trainer noch Verbesserungsbedarf bei seiner Elf. „Wir wachen meist zu spät auf“, kritisiert der Coach. Daher fordert er von seinen Spielern, am Sonnabend von Beginn an hochkonzentriert zu Werke zu gehen. Sollte das klappen und der STV Barßel mit einem Sieg gegen Mühlen Schützenhilfe leisten, könnte die Tabellenführung für den SVA auch länger andauern als eine Nacht.

Amasya Lohne – TuS Emstekerfeld. Wenn der Tabellenfünfte TuS Emstekerfeld am Sonntag (Anstoß: 15 Uhr) beim Drittletzten Lohne antritt, scheinen die Rollen klar verteilt. Doch der Schein trügt, meint zumindest TuS-Trainer Ulrich Borchers. „Die haben eine sehr ballsichere Mannschaft mit einem überragenden Stürmer Erdal Alalmis“, weiß der Coach. Zudem sei Amasya konditionell voll auf der Höhe und habe schon mehrfach deutliche Rückstände aufgeholt. Daher müsse seine Mannschaft von Beginn an „Gas geben“, so Borchers, um den dritten Saisonsieg einzufahren. Allerdings fällt in Tobias Kellermann der „Kopf der Mannschaft“ (Borchers) wegen seines Bänderrisses weiterhin aus. Angeschlagen sind zudem Kai Hamann und Ilhan Kaya.

STV Barßel – GW Mühlen. Nach Ansicht von STV-Trainer Uwe Schröder geht seine Mannschaft als klarer Außenseiter in die Partie gegen GW Mühlen. (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr). Der Blick auf die Tabelle scheint ihm Recht zu geben: Derzeit stehen die Gäste mit zwölf Punkten an der Tabellenspitze. Weit mehr Sorgen als die Spielstärke des Gegners bereitet Schröder allerdings die Verletzungsmisere seiner Mannschaft. Die Rippenprobleme von Jewgeni Buss sind nach seinem Kurzeinsatz am vergangenen Wochenende wieder schlimmer geworden, und auch Alexander Zielke (Leistenverletzung) fällt wohl aus. Große Töne will Schröder daher nicht spucken: „Ich bin nicht so naiv zu sagen, dass wir den Spitzenreiter locker stürzen können.“ Dennoch wolle seine Mannschaft versuchen, den Grün-Weißen Paroli zu bieten, um aus einer gesicherten Abwehr (zuletzt zweimal ohne Gegentor) heraus selbst zu Chancen zu

kommen. Sollte den Barßelern ein Überraschungscoup gelingen, könnte davon ausgerechnet der Erzrivale Altenoythe profitieren, der in Lauerstellung auf Platz zwei liegt. Das interessiert in Barßel aber niemanden. „Wir schauen nur auf uns“, versichert Schröder.

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