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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Bösel belohnt sich für starken Endspurt

10.10.2016

Cloppenburg Nachdem beim SV Harkebrügge die Formkurve zuletzt nach oben zeigte, hat es am Sonntag einen Rückschlag gegeben. Der „kleine HSV“ verlor sein Heimspiel gegen den BV Essen II 1:3 (1:1). Eine schmerzhafte Niederlage erlitt auch der FC Sedelsberg, der gegen den SV Nikolausdorf 1:5 (0:3) unterlag.

SV Cappeln - SV Strücklingen 1:1 (1:1). Die erste Halbzeit war von Hektik geprägt. Die Gäste hatten zwar mehr Spielanteile, aber die Cappelner die besseren Chancen. Doch mehr als ein Tor bekamen beide Teams trotzdem nicht auf die Kette. Für Cappeln traf Stefan Baitler (26.). Beim SVS sorgte Florian Rickmann für den Ausgleich (45.).

In der zweiten Halbzeit war Cappeln am Drücker. Beiden Kontrahenten boten sich jedoch Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Aber es wollte kein Tor mehr fallen.

Tore: 1:0 Baitler (26.), 1:1 Rickmann (45.).

Sr.: Gerdes (Varrelbusch); Sr.-A.: Irmer, Steingrefer.

FC Sedelsberg - SV Nikolausdorf 1:5 (0:3). In der ersten Halbzeit waren die Nikolausdorfer wacher, während die Sedelsberger immer einen Tick zu spät kamen. Folgerichtig schossen sich die Gäste dank der Tore von Philipp Sander (9.) und Manuel Timmervers (17., 29.) eine Drei-Tore-Führung zur Pause heraus. In der zweiten Halbzeit zeigten sich die Sedelsberger zwar leicht verbessert, aber innerhalb kürzester Zeit fingen sie sich zwei Konter-Gegentore (55., 57.) ein. Damit war der Fisch geputzt. Drei Minuten vor Schluss gelang Dennis Reiners der Ehrentreffer.

Tore: 0:1 Sander (9.), 0:2, 0:3 Manuel Timmerevers (17., 29.), 0:4 Holzenkamp (55.), 0:5 Christian Timmerevers (57.), 1:5 Reiners (87.).

Sr.: Plate (Galgenmoor); Sr.-A.: Schumacher, Wynhofen.

SV Bethen - FC Lastrup 1:3 (1:1). Die Bether agierten in den ersten zehn Minuten fahrlässig. Dies blieb nicht unbestraft. Christian Koop markierte die Gästeführung (5.). Nach dem 1:1 durch Dirk Middendorf (18.) waren die Hausherren besser im Spiel. Sie erarbeiteten sich auch Möglichkeiten, aber dem SVB fehlt wohl ein waschechter Knipser. So ließ die Elf von Trainer Matthias Rieck-Göken satte fünf Möglichkeiten aus.

In Sachen Effektivität bekamen sie nach dem Seitenwechsel vom FC Lastrup eine Lehrstunde erteilt. Koop erzielte die erneute Führung (55.). Auch im Anschluss hatte Bethen Möglichkeiten, aber die Chancenverwertung blieb mangelhaft. In der Schlussphase verletzte sich Bethens Leistungsträger Stephan Tegeler so schwer, dass er zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Drei Minuten vor dem Ende machte Maik Grünloh den Lastruper 3:1-Erfolg perfekt.

Tore: 0:1 Koop (5.), 1:1 Dirk Middendorf (18.), 1:2 Koop (55.), 1:3 Grünloh (87.).

Sr.: Brockhaus (Brockdorf); Sr.-A.: Freude, Burwinkel.

BW Ramsloh - SV Bösel 2:2 (2:0). Die Ramsloher 2:0-Führung nach 45 Minuten ging in Ordnung. Dabei profitierten die Saterländer von ihrem starken Konterspiel und dem Torriecher von Faris Giebert (4., 40.). Im zweiten Durchgang ließen sie allerdings ihre Möglichkeiten, den Sack zuzumachen, aus. Die Strafe kam in der 84. Minute, als Tobias Böckmann für die Gäste verkürzte. Nun witterten die Böseler ihre Chance. 180 Sekunden nach ihrem Anschlusstreffer war Andreas Fennen zur Stelle. Nach einer Ecke köpfte er zum Ausgleich ein.

Tore: 1:0, 2:0 Giebert (4., 40.), 2:1 Böckmann (84.), 2:2 Fennen (87.).

Sr.: Sassen (Hollen); Sr.-A.: Timmer, Dreßler.

SC Sternbusch - SV Molbergen 0:0. Die Begegnung hätte nicht torlos enden müssen. Schließlich hatten beide Seiten die Chance gehabt, in Führung zu gehen. Die erste Halbzeit war von Kampf geprägt.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Sternbuscher ihren Stürmer David Jahdadic eingewechselt. Dieser war ein ständiger Unruheherd, den die Waldeck-Buben oft versuchten zu doppeln. Wie schon im ersten Abschnitt blieb die Chancenverwertung das größte Manko der Teams. Beim SC Sternbusch jagte Max Kitow eine Vorlage von Jahdadic nur in den Fangzaun. Auf der Gegenseite haute ein Molberger den Ball in der Schlussminute aus kürzester Distanz über das Sternbuscher Tor.

Sr.: Plate (Galgenmoor); Sr.-A.: Schumacher, Moss.

SV Petersdorf - SF Sevelten 4:0 (1:0). Die Petersdorfer legten gut los, ließen allerdings in der Anfangsphase zwei Chancen aus. In der 27. Minute erzielte Mathias Bastek die verdiente Führung. Der SVP vergaß, im ersten Abschnitt nachzulegen. Sechs Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Petersdorfer aber für klare Verhältnisse gesorgt. Bastek erhöhte auf 2:0. Die Gäste taten kaum etwas für ihr Offensivspiel, während der SV Petersdorf vom Toreschießen noch nicht genug hatte. Marcin Tarnowski legte nach (70.).

In der 76. Minute flog der Petersdorfer Serhat Aktas mit der gelb-roten Karte vom Feld. Er hatte ein wiederholtes Foulspiel begangen. Trotz Unterzahl ließ die Heimelf nichts mehr anbrennen. Zwei Minuten vor Feierabend konnte der Vorjahres-Aufsteiger sogar noch einen Nadelstich setzen. Tarnowski schoss das 4:0.

Tore: 1:0, 2:0 Bastek (27., 51.), 3:0, 4:0 Tarnowski (70., 88.).

Sr.: Kanne (Scharrel); Sr.-A.: Buß, Bartjen.

SV Harkebrügge - BV Essen II 1:3 (1:1). Die Anfangsviertelstunde gehörte dem SV Harkebrügge. Die Chance zur Führung vergab Waldemar Eirich, dessen Freistoß von Essens Torhüter Jannis Uhlenkamp gehalten wurde (5.). In der 16. Minute gingen die Gäste in Führung, als eine verunglückte Flanke von Julian Kochanowski den Weg ins Harkebrügger Tor fand.

Kurze Zeit später haderten die Harkebrügger mit Schiedsrichter Walter Kaderhandt, der einem Treffer von Dennis Lang die Anerkennung verweigert hatte (22.). Doch in der 25. Minute durfte Harkebrügges Anhang jubeln. Andreas Eirich schaffte das 1:1. Danach erspielten sich die Harkebrügger keine zwingenden Chancen mehr. Die Essener gingen in der 57. Minute durch Florian Engelberg wieder in Front. Den Schlusspunkt setzte Essens Sebastian Plohr. Sein umstrittener Freistoß wurde zweimal abgefälscht, ehe der Ball die Harkebrügger Torlinie passierte.

Tore: 0:1 Kochanowski (16.), 1:1 Andreas Eirich (25.), 1:2 Engelberg (57.), 1:3 Plohr (69.).

Sr.: Kaderhandt (Petersdorf); Sr.-A.: Oltmann, Högemann.

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