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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SV Emstek kassiert unnötige Niederlage

28.10.2013

Emstek /Bevern Fußball-Bezirksligist SV Emstek hat auch sein siebtes Heimspiel in der laufenden Serie nicht gewinnen können. Der ehemalige Landesligist verlor am Sonnabend im Stadion an der Ostlandstraße gegen den Aufsteiger SV Bevern 0:1 (0:1).

Die Niederlage war unnötig, denn die Gäste waren – gerade im ersten Abschnitt – von ihrer starken Leistung aus der Vorwoche gegen Friesoythe (2:1) so weit entfernt, wie der Kölner Dom von Timbuktu. Im gesamten Beverner Defensivverhalten hakte es an allen Ecken und Enden. Die Viererkette ließ sich bei einfachen Bällen in die Spitze mehrfach übertölpeln. Außerdem standen die Beverner viel zu weit von ihren Gegenspielern weg. Das trieb dem verantwortlichen Trainergespann Jan Kreymborg und Torsten Bünger schnell die Zornesröte ins Gesicht.

Allerdings hatten die Gäste den Papst in der Tasche. Sie profitierten davon, dass die Emsteker mit ihren Chancen fahrlässig umgingen und dass ihr Fänger Rene Damerow nichts anbrennen ließ. So in der 14. Minute, als er einen Schuss von Sebastian Sander zur Ecke abwehrte. Nur drei Minuten danach scheiterte Sander erneut an Damerow.

Dann folgte die kalte Dusche für den SVE. Michael Prophel traf zur Gästeführung (28.). Bevern konnte trotz des Treffers im Anschluss nicht überzeugen, während Emstek weitere Möglichkeiten versiebte. Anstatt den Ball in die Ecke zu schieben, jagte Sander das Spielgerät mit gefühlten 100 Stundenkilometern über das Tor (34.).

Vier Minuten danach ging auch sein Kopfball vorbei, ehe Sascha Middendorf daneben schoss (44.). Mit einer heftigen Halbzeitansprache, taktischen Umstellungen und einer Auswechslung versuchte Kreymborg seine Mannschaft wachzurütteln. Es schien zu fruchten: Tobias große Macke vergab früh die Chance zum 2:0 (47.). Allerdings kam es in der Folgezeit auf beiden Seiten kaum noch zu zwingenden Möglichkeiten. Moritz Bornhorst (71. 80., Emstek) und Henning große Macke (74., 75., Bevern) zielten zu ungenau.

In der Schlussphase bekam der gute Referee Florian Gräwert viel zu tun. Zuerst schickte er Beverns Peter Triphaus wegen wiederholten Foulspiels vom Platz (81.). Fünf Minuten später folgte ihm sein Mitspieler Eugen Meister mit der roten Karte. In der 88. Minute sah Emsteks Sander für einen Schubser an Manuel Nuxoll ebenfalls die rote Karte. Zwar freuten sich die Beverner über die drei Punkte, doch eine richtige Zufriedenheit wollte nicht aufkommen. „Zu unserem Spiel kann ich nichts Positives sagen“, meinte Kreymborg.

Tore: 0:1 Prophel (28.).

SVE: Klausing - Nöh, Kunisch, Pleye, Niemann (62. Bornhorst), Ruholt, Westerhoff (86. Friscia), Middendorf, Schnaase, Vaske, Sander.

SVB: Damerow - Moormann, Triphaus, Tobias große Macke, Henning große Macke, Prophel, Themann, Taci (68. Baade), Bregen (46. Bornhorst), Nuxoll, Feldhaus (69. Meister).

Schiedsrichter: Florian Gräwert (Wildeshausen).

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