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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball-Oberliga: SV Höltinghausen holt Komet Arsten vom Himmel

28.01.2013

Höltinghausen Es kommt selten vor, dass ein Trainer die Leistungen seiner Schützlinge einmal mit einem „tadellos“ bezeichnet. Wolfgang Roßberg tat dies nach dem 30:20 (13:9)-Erfolg des Handball-Oberligisten SV Höltinghausen gegen Komet Arsten.

Das erste Spiel der Rückrunde zeigte die ganze Wandlung des SVH gegenüber dem Saisonstart. Damals zum Auftakt in Arsten fehlten drei Leitungsträgerinnen, mit 26:34 gab es eine Klatsche und drei von vier Spielen zum Auftakt gingen verloren. „Wir sind nicht in Panik verfallen, haben uns stetig gesteigert und konnten uns für die Niederlage in Arsten nun eindrucksvoll revanchieren“, stellte Roßberg nicht ohne Stolz fest, um dann aber noch einen kleinen Schlenker in Richtung Pflichtaufgaben zu unternehmen. „Noch vier Punkte, dann sollten wir den Klassenerhalt gepackt haben“, erinnert er an das vor Saison ausgegebene Ziel, was bei einer Siegesserie von nun neun Siegen aus den letzten zehn Partien wohl sehr früh abgehakt werden könnte.

Die Mannschaft habe mit den Erfolgen und tollen Leistungen die Messlatte selbst sehr hoch gelegt, meinte Roßberg. Gegen den Tabellensiebten aus Arsten, der mit einem Sieg den SVH hätte überholen können, lief es von Beginn an perfekt. Über 5:1, 7:3 und zum Pausenstand von 13:9 war die geschlossene Abwehrleistung die Basis für den Erfolg. Zwar spielte Arstens Rückraumschützin Esther Batke wegen einer Erkältung nicht mit, aber dieser Umstand wäre als Erklärung für die Gästepleite zu einfach gewesen.

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Zu souverän agierte Höltinghausen nämlich auch nach der Pause. Nun wurde auch im Angriff der Druck erhöht und innerhalb von knapp acht Minuten aus dem 19:13 ein 24:13 gemacht. Das Ding war gelaufen „Arsten hat keine Mittel gefunden, wir dagegen waren auch im Abschluss nun effektiver“, freute sich Roßberg über den nie gefährdeten Erfolg und konnte auch deshalb die stark erkältete Wiebke Neelen schonen.

Geschont werden dürfte die Siegesserie in der kommenden Woche aber wohl nicht, denn an diesem Sonnabend wartet der Regionalliga-Absteiger und Tabellenführer Hude/Falkenburg auf das Team der Stunde. Eine Herausforderung für den SVH, zumal Martina Hilgenberg, so verriet Roßberg, fehlen wird.

SVH: Espelage, Oppermann - Meyer, Schmiesing, E. Hofmann (5), T. Hofmann (6), Bosmann (7), Hilgenberg (8/2), Beckmann (3), Grafe (1), Voßmann.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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