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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: SV Peheim hat mit Schlusslicht Rechnung offen

24.02.2012

KREIS CLOPPENBURG Interessantes Kräftemessen: Die Fußball-Bezirksligisten SV Peheim, SV Höltinghausen, BV Cloppenburg II und SV Emstek treffen am 22. Spieltag allesamt auf Mannschaften aus dem Kreis Vechta. Den Anfang macht die BVC-Reserve, die an diesem Sonnabend bei Amasyaspor Lohne vorstellig wird. Los geht es um 16 Uhr. Eine Stunde später empfängt der SV Peheim den Tabellenletzten Arminia Rechterfeld. Der SV Höltinghausen muss am Sonntag ab 15 Uhr beim SV Holdorf ran. Zeitgleich spielt der SV Emstek in Steinfeld.

SV Peheim - Arminia Rechterfeld. Peheims Spielertrainer Dirk Loyko erwartet offensive Arminen. „Sie werden auf Sieg spielen“, sagt er. Schließlich brauche Rechterfeld gegen die direkten Konkurrenten unbedingt einen Sieg, um aus dem Keller zu klettern. Allerdings stehen auch die Peheimer in der Pflicht.

Zwar haben sie zwölf Punkte mehr auf dem Konto als die Gäste, dennoch befinden auch sie sich im Abstiegskampf. Somit ist Loyko um seine Aufgabe in den nächsten vier Monaten nicht zu beneiden. Er will sein Team unbedingt zum Klassenerhalt führen und geht die Aufgabe optimistisch an: „Wenn wir alle an einen Strang ziehen, stehen die Chancen gut“, sagt er. Der Anfang soll gegen den Aufsteiger gemacht werden.

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Allerdings werden mit Stefan Timpker (Blinddarm-OP) und Michael Anneken (Fuß-OP) zwei Spieler fehlen. Zudem weist Stefan Bregen noch Trainingsrückstand auf. Dennoch ist Loyko optimistisch. „Die Arminia hat uns mit einem 4:2 im Hinspiel abgewatscht. Wir haben daraus die Lehren gezogen und brennen auf Revanche“, sagt er.

SV Holdorf - SV Höltinghausen. Der Aufsteiger aus Höltinghausen geht geschwächt in die Begegnung. Mit Christoph Cebulla (sieben Saisontore) fällt ausgerechnet der erfolgreichste Angreifer aus. „Christoph hat noch Probleme mit seinem Zeh“, sagt Wieborg. Der Einsatz von Johannes Holzenkamp ist fraglich. Er knickte während der Vorbereitung in der Halle um. „Es wird sich wohl auf den letzten Drücker entscheiden, ob er spielen kann“, so Wieborg.

Angesichts der Personalprobleme im Offensivbereich legt Höltinghausens Trainer sein Hauptaugenmerk auf die Defensivarbeit. „Wir müssen zusehen, dass wir hinten gut stehen. Ansonsten wird es verdammt schwer, aus Holdorf etwas Zählbares mitzunehmen“, meint Wieborg.

Amasyaspor Lohne - BV Cloppenburg II. Bis auf die Verletzten Sergej Maslov und Vladislav Bauer kann BVC-Coach Til Bettenstaedt auf alle Akteure zurückgreifen. Durch die Ausfälle von Maslov und Bauer bleibt auch im neuen Jahr die Defensive Bettenstaedts Sorgenkind. „Hier müssen wir wieder einiges umstellen. Zudem fehlt uns mit Vladi ein zweiter Torwart beim Training“, sagt Cloppenburgs Trainer.

Bessere Laune bekommt Bettenstaedt, wenn man ihn auf seinen neuen Spieler Jamil Akkad anspricht. Der Perspektivspieler der ersten Mannschaft hat die komplette Vorbereitung in der Bezirksliga-Elf absolviert. „Jamil macht einen hervorragenden Eindruck und hat sich gut in die Mannschaft eingefügt.“

Alles andere als hervorragend war die Leistung der BVC-Reserve im Hinspiel gegen Amasyaspor Lohne. Anfang September 2011 kassierten die Cloppenburger eine vermeidbare 3:4-Niederlage. „Das war einer der bittersten Momente in der Hinrunde“, erinnert sich Bettenstaedt.

Falke Steinfeld - SV Emstek. Eingeschossen scheint sich der SV Emstek vor dem ersten Punktspiel in Steinfeld zu haben. Denn mit 4:0 gewann das Team von Trainer Torsten Meyer sein letztes Testspiel beim SV Bevern, zu dem Sebastian Sander (2), Bastian Schnaase und der A-Jugendliche Johannes Lampe die Treffer markierten. „Nach zwei ausgefallenen Punktspielen wollen wir unbedingt starten“, wäre der Trainer froh, wenn es beim Drittletzten los ginge. Allerdings muss Torsten Meyer auf Jan-Henric Punte (Auslandsaufenthalt), Jan-Bernd Baumann (Bänderverletzung) und Niklas Berndmeyer (Knieverletzung) verzichten.

Das Hinspiel hatte der SV Emstek mit 4:1 gewonnen, doch Steinfeld hat sich in der Winterpause mit Andre Ringkamp (Quakenbrück), Damiano Ellermann (Bersenbrück), Andreas Hinrichs (Visbek), sowie Florian und Sebastian Macke (beide Damme) vor allem in der Offensive verstärkt. „Steinfeld will sicher schnell aus der Abstiegszone herauskommen und wird entsprechend engagiert auftreten“, warnt Meyer,

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