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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: SVE will Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen

13.05.2016

Emstek /Altenoythe Die Bezirksliga-Fußballer des SV Emstek wollen den Kampf um den Klassenerhalt aus eigener Kraft erfolgreich bestreiten. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, ist dafür an diesem Freitag, 19.30 Uhr, ein Heimsieg gegen den SV Altenoythe erforderlich.

Emsteks Trainer Ralf Pasch kann gegen die Hohefelder wieder auf die Dienste von Artur Stockmann setzen. Der Angreifer hatte zuletzt in Emstekerfeld krankheitsbedingt nicht mitmischen können. Fraglich ist noch das Mitwirken von Johannes und Lukas Pleye, die angeschlagen sind. „Bei Johannes ist eine leichte Besserung eingetreten. Bei ihm heißt es, abwarten, was der Arzt zu seinen Genesungsfortschritten sagt“, so Pasch. Lukas Pleye wollte derweil unter der Woche einen Härtetest im Training absolvieren, um zu schauen, ob es zumindest für einen Platz im Aufgebot für das Heimspiel reicht. „Auch bei ihm müssen wir einfach abwarten“, meint Pasch. Im Gegensatz zum Auftritt in Emstekerfeld (0:3) müsse die Mannschaft sich konzentriert präsentieren. „Gerade bei den langen Bällen des TuS haben wir nicht gut ausgesehen“, sagt Pasch, der eine verdiente Niederlage seiner Mannschaft gesehen hatte.

Das erste Aufeinandertreffen mit dem SV Altenoythe am 23. April verloren die Emsteker 0:3. „In der ersten Halbzeit waren wir nicht wach genug. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, aber die Chancen nicht genutzt“, so Pasch. Unterdessen ist die Personalsituation bei den Altenoythern nicht rosig. Für Rafael Bastek, Matthias Lukas, Philipp Menke und Stefan Langliz kommt ein Einsatz nicht in Frage. Das Trio fiel auch schon gegen Peheim aus. Bernd Banemann musste am letzten Sonnabend ebenfalls zuschauen. „Er hat Probleme mit der Zehe. Vielleicht klappt es aber bei ihm bis zum Anpfiff“, hat Altenoythes Trainer Sebastian Wöste die Hoffnung noch nicht aufgegeben, den spielstarken Mittelfeldakteur einsetzen zu können. Gegen Peheim (3:0) taten sich die Altenoyther schwer. „Doch in der zweiten Halbzeit lief es besser, und dann haben wir auch verdient gewonnen“, meint Wöste.

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