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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: SVH-Frauen können Sekt kalt stellen

25.04.2017

Cloppenburg /Höltinghausen Eine Halbzeit lang hielt der Tabellendrittletzte aus Cloppenburg in Hoykenkamp gut mit. Der Aufstiegskandidat hatte vor allem in Sebastian Rabe (17 Tore!) aber die stärkeren Argumente.

Handball, Männer Landesliga Weser Ems: TS Hoykenkamp - TV Cloppenburg II 37:25 (15:13). Eine gute Halbzeit reichte für den abstiegsbedrohten Neuling nicht aus, um beim Tabellenzweiten, der um die Aufstiegsrelegation kämpft, für eine Überraschung sorgen zu können.

„Die Leistung war passabel bis kurz vor der Pause“, sagte Trainer Torsten Burhorst, der selber mitwirkte. Doch als Hoykenkamp Sebastian Rabe brachte, lief ab dem 11:11 (23.) die Angriffsmaschine der Hausherren auf Hochtouren.

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Vor allem in den ersten zehn Minuten nach der Pause bekam der Gast keinen Zugriff mehr auf das Spiel. Der Favorit zog auf 24:15 (41.) davon. Auch die kurze Deckung durch Markus Feldhaus konnte Torjäger Rabe nicht daran hindern, neben fünf verwandelten Siebenmetern noch zwölf Feldtore hinzuzufügen.

„Es hätte bei uns alles passen müssen, um hier für eine Überraschung sorgen zu können“, sagte Burhorst, der hofft, im kommenden Punktspiel in 14 Tagen zu Hause gegen den FC Schüttorf wichtige Punkte holen zu können. Bis dahin bleibt nur abzuwarten, was die Konkurrenz um den Klassenerhalt, die teilweise zwei Spiele weniger absolviert hat, bis dahin zustande gebracht hat.

TVC II: Wilhelm, Debbeler - Heyer (4), Abeln, Westendorf (9), Grote, Bärlein (2/1), Thye, Burhorst (2), Wolkow (2), Kettmann (2), Feldhaus (4/1), Bröring.

Frauen Landesklasse Süd: SV Höltinghausen - HSG Wagenfeld/Wetschen 43:26 (19:6). Eigentlich darf schon jetzt vom Meisterstück des SV Höltinghausen geredet werden, nicht nur des klaren Ergebnisses wegen. Doch Trainer Olaf Walter bremst etwas, obwohl bei noch zwei Spielen vier Punkte und knapp 90 Tore Vorsprung nur noch in der Theorie aufholbar sind.

„Wir freuen uns über den klaren Erfolg, feiern wollen wir, wenn wir am kommenden Sonntag gegen Vechta alles klar machen können“, sagt Trainer Olaf Walter. Dann werde im Vereinsheim gefeiert und anschließend beim Rock in den Mai in Emstek die Post abgehen. Die ging im vorletzten Heimspiel schon derartig ab, dass nach zehn Minuten beim Stand von 7:1 der Gast eine Auszeit nehmen musste, mehrere Abwehrformationen versuchte, doch die 19:6-Pausenführung des kommenden Meisters nicht verhindern konnte.

„Wir haben in der Abwehr exzellent gespielt und uns im Angriff Zeit gelassen“, lobte Walter. Die Nachlässigkeiten in Abschnitt zwei, der nur mit 24:20 (!) gewonnen wurde, waren da locker zu verzeihen.

SVH: Rieger - Schreider (4), Böckmann (1), Hinz (3), Greten (1), L. Walter (5), Brockhaus (9/7), Felstermann (9/1), Menke (2), Fangmann (9), Wienken.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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