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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: SVH kann im Abstiegskrimi auf Hüsing bauen

01.06.2012

KREIS CLOPPENBURG Für sieben der acht Fußball-Bezirksligisten aus dem Kreis Cloppenburg ist bereits vor dem 32. Spieltag klar, wohin die Reise nach Saisonende gehen wird. Nur die Spieler des SV Höltinghausen sind noch nicht aller Sorgen ledig. Schließlich braucht die gastgebende Elf von Trainer Leo Wieborg am Sonntag, 15 Uhr, gegen den STV Barßel einen Sieg, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. So angespannt die Höltinghauser sind, so locker sehen die Spieler des BV Cloppenburg II und des SV Peheim dem Wochenende entgegen. Sie haben die Saison bereits beendet.

SV Höltinghausen - STV Barßel. Wieborg kann wieder auf Abwehrspieler Christoph Hüsing zurückgreifen. Hüsing fehlte in den letzten zwei Begegnungen studienbedingt. Dennoch gehört er am Sonntag zur Startformation. „Auf Christoph kann ich nicht verzichten. Er ist kopfballstark und bringt die nötige Aggressivität mit“, sagt Wieborg. Auch Christian Bohmann wird von Beginn an auf dem Feld stehen. Der Torhüter fehlte zwar zuletzt berufsbedingt im Training, ist für Wieborg aber unverzichtbar. Das gilt eigentlich auch für Christoph Cebulla. Dennoch muss Wieborg auf seinen torgefährlichsten Stürmer (9 Treffer) verzichten. Der Angreifer sitzt eine Rotsperre ab.

Aber auch den Gästen fehlt ein wichtiger Offensivspieler: Martin Kreklau. „Sein Knöchel ist noch dick. Da macht ein Einsatz keinen Sinn“, sagt STV-Trainer Andreas Siepe. Verzichten muss er auch auf die Langzeitverletzten Marcel Büscherhoff und Viktor Knopf sowie Maik Frye. Der ist wegen seines Studiums verhindert. „Gut möglich, dass ich noch zwei, drei Spieler aus der Reserve mitnehmen werde, damit ich 14 Mann zur Verfügung habe“, sagt Siepe, der sich auf eine druckvolle Heimmannschaft einstellt. So erwartet er, dass seine Spieler in der Defensive stark gefordert sein werden. „Wir werden versuchen, kompakt zu stehen“, sagt Siepe (Sonntag, 15 Uhr).

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BW Lüsche - SV Altenoythe. Mit einem Auswärtssieg wollen die Hohefelder ihre starke Rückserie krönen. „Das wäre eine tolle Sache“, meint Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury. Allerdings könne man unabhängig vom Ausgang des Lüsche-Spiels von einem starken Halbjahr seiner Mannschaft sprechen. „Ich ziehe den Hut vor meiner Truppe“, sagt Bury, der auch in die neue Saison als Altenoyther Spielertrainer gehen wird. Zu seinen Schützlingen wird dann auch Thomas Steenken vom SV Gehlenberg zählen (Sonntag, 15 Uhr).

  Der SVA setzt einen Fanbus ein, der um 14 Uhr am Vereinsheim losfährt.

Hansa Friesoythe - TV Dinklage. Friesoythes Coach Bernd Meyer überlässt die Spielvorbereitung seinem zum Saisonende ausscheidenden Co-Trainer Maik Stolzenberger. Der freut sich schon deshalb darüber, weil er in der nächsten Woche seine C-Lizenz-Prüfung in Barsinghausen ablegen wird. „Das ist ein feiner Zug von Bernd“, sagt Stolzenberger. Auf Lars Diemel und Sergej Mut muss er allerdings verzichten. Beide sind verletzt.

Vor dem Spiel macht sich Stolzenberger aber nicht nur über die Aufstellung Gedanken. Immerhin war der Torhüter vier Jahre im Hansa-Stadion an der Thüler Straße aktiv. „Das war eine schöne Zeit, die ich nicht missen möchte.“ (Sonntag, 15 Uhr).

SV Holdorf - TuS Emstekerfeld. Die Emstekerfelder wollen sich nichts nachsagen lassen, schon deshalb müssen sie im Spiel gegen die immer noch etwas abstiegsgefährdeten Holdorfer Gas geben. Trainer Paul Jaschke zieht aber noch aus einer anderen Tatsache Motivation: „Im Falle eines Sieges wäre für uns sogar noch der Sprung auf Platz drei möglich.“

Ob Volker Kliefoth zum Sprung ansetzen kann, ist fraglich: Der Linksfuß plagt sich mit einem Pferdekuss herum. Bruder Torsten weiß jetzt schon, dass er nicht spielen kann. Eine hartnäckige Leistenverletzung macht ihn zum Zuschauer. Mit Bastian Mieck fällt ein weiterer defensiver Mittelfeldspieler aus. „Bastian ist beruflich im Ausland unterwegs“, sagt Jaschke (Sonntag, 15 Uhr).

SV Emstek - BW Lohne. Jan-Bernd Baumann kann wegen eines Kreuzbandrisses nicht auflaufen, was umso schlimmer für den SVE-Spieler ist, da die Partie gegen Lohne für ihn nicht nur das letzte Spiel der Saison, sondern seiner Laufbahn ist. „Das tut mir furchtbar leid für Jan-Bernd. Und das so kurz vor dem Ende seiner Laufbahn“, sagt Emsteks Trainer Torsten Meyer.

Christian Seidel – der als Spielertrainer nach Galgenmoor wechselt – kann dagegen vielleicht doch noch zu seinem Abschiedsspiel antreten. Die Knieverletzung, die er sich im Spiel gegen Friesoythe zugezogen hatte, scheint auskuriert zu sein. „Er wird aller Voraussicht nach spielen“, sagt Meyer (Sonntag, 15 Uhr).

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