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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: SVH muss mit ungewohnter Rolle umgehen lernen

14.02.2014

Höltinghausen /Cloppenburg Für die Handballerinnen des SV Höltinghausen und die Männer des TV Cloppenburg II zählt an diesem Sonnabend nur ein Sieg. Der TVC hat immer noch den Relegationsplatz im Visier.

Handball, Frauen Landesliga: SV Höltinghausen - HSG Neuenburg/Bockhorn, Sonnabend, 18 Uhr (Sporthalle Emstek). Nach zuletzt zwei deutlichen Niederlagen gegen die Spitzenteams muss sich der SV Höltinghausen nun auf eine Pflichtaufgabe konzentrieren. Denn die Gäste sind in 13 Spielen noch ohne einen Punktgewinn, weisen ein Torverhältnis von 251:461 auf und sind daher krasser Außenseiter. So verlor der SV Höltinghausen gegen den souveränen Spitzenreiter Elsflether TB nur 27:30, die HSG 27:60. Deutlicher kann das Kräfteverhältnis zwischen dem Tabellenletzten und dem momentan Drittletzten nicht klar gemacht werden.

Aber Trainer Olaf Walter warnt. „Zunächst müssen wir unsere beiden letzten klaren Niederlagen aus den Köpfen bekommen und danach mit der ungewohnten Favoritenrolle klar kommen“, sieht der Trainer die Aufgabe nicht als Selbstgänger an. Da Laura Mattke nach ihrem Kreuzbandriss die Saison beenden muss, Christina Schreider und Kerstin Wulfers ebenfalls ausfallen, lässt Walter noch offen, mit welcher Abwehrformation er spielen lassen will. Da an diesem Freitag um 19 Uhr in Emstek die A-Jugend ihr Topspiel gegen den BV Garrel bestreitet, bleibt auch noch abzuwarten, wer aus dem Nachwuchskader ins Frauenteam rücken wird.

Männer Weser-Ems-Liga Süd: TV Cloppenburg - TuS Wagenfeld, Sonnabend, 15 Uhr (Sporthalle Schulstraße). Beide Mannschaften trennen zwar vier Plätze, aber nach Minuspunkten ist der Gast aus Wagenfeld nur um zwei Zähler schlechter gestellt. So wird die Aufgabe für die TVC-Reserve nicht einfach werden, zumal Sascha Westendorf privat verhindert ist. Damit fehlt der beste Torschütze im TVC-Team.

„Wollen wir im Kampf um Platz zwei ernsthaft mitreden können, müssen wir natürlich gewinnen“, gibt Trainer Markus Gabler als Devise aus. Da seit längerer Zeit auch Tobias Vaske fehlt, werden, um den Rückraum zu unterstützen, Torsten Landwehr und Frank Heinen das Team ebenso unterstützen wie aus dem Oberligakader Andrej Kunz und Wladislaw Gerasimow.

„Wagenfeld hat einige gute Spieler in seinen Reihen und ist ein unbequemer Gegner. Aber wir haben noch ein Ziel und nach diesem Spiel drei Wochen Pause. Da wird die Mannschaft alles aus sich herausholen“, verspricht Gabler.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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