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Djk Bösel: Synchronizität auf den Fersen

11.05.2016

Bösel Blitzschnell wirbeln die acht Tänzerinnen einen geschlossenen Stockschirm durch die Luft und versuchen dabei, von Kopf bis Fuß synchron zu sein: Den Schirm in der richtigen Hand halten, im gleichen Tempo auf dem Boden landen lassen und dabei nicht vergessen, mit Armen und Beinen so synchron wie möglich zu sein. Um die Bewegungsabläufe zu perfektionieren, trainieren die zehn jungen Frauen im Alter von 21 bis 24 Jahren der DJK Bösel jeden Sonnabend. Aktuell studiert die Jazztanzgruppe „AkzepTanz“ mit Nicole Tholen, seit 2002 Trainerin der Gruppe, in der Turnhalle an der Jahnstraße in Bösel eine Choreographie zu Rihannas Hit „Umbrella“ ein.

„Das Besondere an der Gruppe ist, dass wir gemeinsam älter geworden und befreundet sind“, erzählt Julia Japs. „Früher haben wir uns schon morgens in der Schule gesehen und dann nachmittags beim Tanzen, das war super“, berichtet Stefanie Burtz. Die 24-jährige hat „bisher noch kein Ende“ beim Tanzen gefunden, wie sie sagt.

Kristin Eilers trainiert bereits selbst den DJK-Nachwuchs. „Im vergangenen Jahr haben wir mit der ersten Klasse angefangen. Jetzt sind die Kinder bereits in der zweiten Klasse und haben schon einiges gelernt“, berichtet die Böselerin. Die Freude am Tanzen an ihre 14-köpfige Gruppe weitergeben – das sei ihre Motivation, berichtet die 23-Jährige.

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Die Choreographie erarbeiten die DJKlerinnen gemeinsam mit Nicole Tholen. Die Trainerin stützt sich auf den Schirm und knickt erst das eine, dann das andere Bein ein. Die Gruppe probiert die Bewegungen im Takt der Musik aus. „Welches Bein zu erst?“ fragt Kristin Eilers. Solche Nachfragen sind wichtig, denn Synchronizität ist das A und O.

Neben Showtanz und Jazztänzen treten die zehn jungen Frauen bei Wettkämpfen auch in der Disziplin Gerätetanz an. „Dabei sind verschiedene Geräte wie beispielsweise Keulen, Band, Seil, Ball oder Reifen vorgegeben, die in den Tanz eingebaut werden müssen“, erklärt Nicole Tholen. Auch Drehungen und Sprünge unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen bauen die Tänzerinnen ein, um eine möglichst hohe Wertung beim Wettkampf zu erreichen.

Dafür werden auch Hebefiguren geprobt. Julia Japs stellt sich in einen festen Stand, die Knie auseinander und angewinkelt. Währenddessen holt Kristin Eilers Schwung und schlägt ein Rad über die Beine ihrer Teamkameradin. Ihr Kopf landet zwischen den Knien. „Das müssen wir noch ein bisschen üben“, stellt die Trainerin fest. Aber bis zum nächsten Auftritt beim Schauturnen der DJK am 25. September ist noch viel Zeit.

Anna Lisa Oehlmann Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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