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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußballfabrik: Talentschmiede will Garreler Kicker fit machen

19.05.2017

Garrel Hier werden auch die jüngsten Kicker fit: In der Fußballfabrik des ehemaligen Schalke-Profis Ingo Anderbrügge, die vom 28. bis 30. Juli im Stadion des BV Garrel gastiert. Die Fußballschule des früheren Bundesligaprofis gehört zu den größten dieser Art. So gab es im Jahr 2016 etwa 80 Veranstaltungen, die von 3500 Kindern und Jugendlichen besucht wurden. Bis zu 40 Trainer sind im Einsatz.

„Wir machen keine Profis“, beschreibt Ingo Anderbrügge sein Konzept. Man wende sich an Kinder und Jugendliche besonders in Dorfvereinen. Dribbeln und Passen sei ein Schwerpunkt, der aber um vieles mehr ergänzt werde. „Wir vermitteln Werte“, sagt der Fußballlehrer und will aufzeigen, welche Bedeutung der Mannschaftssport für die Entwicklung haben kann.

Zu den Trainings kommen Vorträge, Ernährungstipps, Hinweise zum Umgang mit den sozialen Medien und Teamevents. Schließlich werde auch gezeigt, wie wichtig Disziplin, Ordnung und Pünktlichkeit seien.

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Die „Schule“ dauert an den drei Tagen von 9.30 Uhr bis 16 Uhr. Für die Verpflegung ist gesorgt. Die Teilnehmer bekommen je ein Trikot, einen Ball und eine Trinkflasche. Die Fußballschule kommt auf Initiative der Fußballschule Garrel. Alle Kinder und Jugendlichen aus der Gemeinde Garrel bekommen einen Zuschuss in Höhe von 30 Euro. Dann bleiben für die Teilnehmer, die zwischen fünf und 15 Jahren sein sollten, ein Eigenbetrag von 90 Euro. Teilnehmen können auch Mädchen und Jungen anderer Vereine. Die Anmeldung erfolgt unter www.fussballfabrik.com.

Das Trainings-Camp findet statt, weil die Fußballschule Garrel sich dafür eingesetzt hat. Die Schule hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche aus den Vereinen BV Garrel, SV Nikolausdorf/Beverbruch, TuS Falkenberg und BV Varrelbusch zu fördern. Ziel ist eine gute Ausbildung der Fußballer und der Trainer. Dazu gibt es verschiedene Angebote, wie eben das Camp vom 28. bis 30. Juli.

„Wir fördern nicht den Spitzensport, sondern wollen eine gute Breite“, sagen Franz-Josef Behrens und Michael Kohler über die Ziele der Fußballschule Garrel. Vielleicht könne man auch helfen, wenn es bei weniger Aktiven Spielgemeinschafen geben müsse.

Wenn auch die Förderung der Breite im Mittelpunkt steht, wird die Leistung nicht vergessen. „Es muss doch möglich sein, dass jeweils eine Mannschaft der A-, B- und C-Jugend aus unserer Gemeinde in der Bezirksklasse spielt“, sind sich die beiden Sprecher der Fußballschule Garrel einig. Ob wohl die Fußballfabrik von Ingo Anderbrügge einen Spitzenfußballer produziert?

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